Software AG unterstützt die Lilien auf dem Weg in die 3. Liga

(PresseBox) (Darmstadt, ) Der SV Darmstadt 98 e.V. hat heute bekannt gegeben, nach der wirtschaftlichen Stabilisierung in den letzten zwei Jahren den Aufstieg in die 3.

Liga anzustreben. Dieses Ziel soll entlang eines sportlichen Konzepts über die nächsten drei Jahre erreicht werden. Die Darmstädter Software AG hat in diesem Zusammenhang ihren Sponsoringvertrag mit den Lilien verlängert. Die Software AG bleibt als Hauptsponsor größter Förderer des Vereins und wird ihr Engagement auf den Nachwuchsbereich ausdehnen. Die HEAG Südhessische Energie AG (HSE)

hat ebenfalls ihren Sponsoringvertrag verlängert und wird sich am gemeinsamen Projekt "Aufstieg in die 3.Liga" beteiligen.

"Ich bin sehr froh, dass wir weiterhin auf die Unterstützung unseres Hauptsponsors Software AG und der HSE AG setzen können", sagt Hans Kessler, Präsident des SV Darmstadt 98. "Durch die Fortsetzung und den gleichzeitigen Ausbau ihres Engagements macht die Software AG unser sportliches Konzept zum Aufstieg in die 3. Liga wirtschaftlich erst möglich. Durch den Schulterschluss wichtiger Darmstädter Unternehmen, der Stadt und des Vereins bekommt der Profifußball in Südhessen eine Perspektive."

Der Aufstieg in die 3. Liga ist für die Lilien als bekanntester Sport- und Fußballverein Darmstadts der nächste logische Schritt. Nachdem die wirtschaftlichen Turbulenzen der Vergangenheit gemeistert wurden, ist wieder große Solidarität in der Region für den Traditionsverein gewachsen. Jetzt geht es darum, ihn sportlich und wirtschaftlich nachhaltig zu festigen.

Der SV Darmstadt 98 und seine Partner sind sich jedoch einig, dass diese Nachhaltigkeit nach der DFB-Ligareform in der Regionalliga nicht erreicht werden kann. Die mediale Aufmerksamkeit ist im Vergleich zur bundesweiten 3. Liga deutlich geringer und damit auch die Einnahmen aus TV-Geldern. Zugleich spielen viele Reserve-Mannschaften von Profivereinen in der Regionalliga, die in der Regel auf ein deutlich besseres wirtschaftliches Fundament aufbauen können. Deshalb soll der SV Darmstadt 98 mit der Unterstützung seiner Partner schrittweise aus der Regionalliga in die 3. Liga geführt werden, um die Stadt sowie die Region wieder bundesweit zu repräsentieren.

"Aus sportlicher Sicht soll der Mannschaftskader Schritt für Schritt über die kommenden beiden Saisons verstärkt werden", erläutert Hans Kessler Eckpunkte des Konzepts. Wirtschaftlich soll der Verein durch seine Partner Stabilität gewinnen, um weitere Partner hinzu gewinnen zu können und ihnen eine sichere Plattform zu bieten.

Als wichtigster Partner setzt die Software AG ihre Unterstützung fort. Vor zwei Jahren war das Unternehmen als Hauptsponsor bei den Lilien eingestiegen und hatte damals geholfen, den Verein vor der Insolvenz zu bewahren. "Die Vereinsführung hat überzeugend bewiesen, dass sie in der Lage ist, den SV Darmstadt 98 zu stabilisieren", sagt Arnd Zinnhardt, Finanzvorstand der Software AG. "Wir sind uns sicher, dass der Weg in die 3. Liga für den Verein und die Region der richtige ist und zuversichtlich, dass das sportliche Konzept Erfolg haben wird.

Daher helfen wir als Hauptsponsor, die wirtschaftlichen Voraussetzungen für den Aufstieg zu schaffen. Außerdem erweitern wir unser Engagement auf den Nachwuchsbereich des Vereins." Die Software AG wird ab der kommenden Saison Trikot- und Ausrüstungssponsor der gesamten SV Darmstadt 98-Fußballjugend und unterstreicht damit ihren Ansatz zur Förderung von Nachwuchstalenten.

"Obwohl wir ein global agierender Konzern sind, ist es uns wichtig, fest in der Region verwurzelt zu sein. Die Zusammenarbeit mit den Lilien hat uns enorm geholfen, unsere Bekanntheit bis über die Stadtgrenzen hinaus zu steigern und die Marke 'Software AG' in der Region emotional aufzuladen", betont Arnd Zinnhardt.

"Die HSE ist langjähriger und verlässlicher Partner der Sportvereine in der Region und der Lilien. Spitzensport und Breitensport sind zwei Seiten einer Medaille. Erfolgreicher Fußball wird die Identifikation der Menschen mit ihrer Region stärken und die Attraktivität des Standortes erhöhen", erklärt Albert Filbert, HSE-Vorstandsvorsitzender, zum Engagement der HSE.

Über die finanziellen Einzelheiten der Sponsoringverträge haben alle Seiten Stillschweigen vereinbart. Im Rahmen der sportlichen Zielsetzung ist vorgesehen, die wirtschaftlichen Regelungen der sportlichen Entwicklung anzupassen.

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