Die Informationspolitik der IT hat keine WM-Norm

Eine Umfrage im Auftrag von Compuware attestiert mangelnde Kommunikation der Servicequalität kritischer Geschäftsprozesse
(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) Der Maßstab von Jogi Löw und seinem Team entspricht den aktuellen Anforderungen im professionellen Fußballgeschäft. Der Trainer erwartet von seiner Mannschaft eine ausgezeichnete Performance in Südafrika. Dies kann nur funktionieren, wenn seine Ansprechpartner auf dem Feld die Anweisungen immer wieder an die Mitspieler weitergeben. Denn inzwischen spielen taktische Anweisungen und Strategien eine ebenso große Rolle wie Fitness und fußballerisches Können.

Was bei König Fußball funktioniert, ist auch im Geschäftsleben wesentlicher Bestandteil für den Erfolg. Auch hier müssen die Entscheider in den Unternehmen mit ihren verschiedenen Ansprechpartnern - wie denen aus der IT - eng zusammenarbeiten und die neueste Technologie effizient umsetzen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Eine aktuelle weltweite Studie von IDC im Auftrag von Compuware attestiert jedoch der IT keine WM-Norm. 63 Prozent der europäischen Unternehmen haben keinen Zugriff auf die Performance und Verfügbarkeit der webbasierten Geschäftsanwendungen in Echtzeit.

Christian Wirth, Country Manager bei Compuware, sieht hier wichtigen Handlungsbedarf:

"Dies ist eigentlich alarmierend und stellt der IT kein gutes Zeugnis im Hinblick auf erfolgreiche Geschäftsprozesse und dem Einsatz von zukunftsweisenden Trendtechnologien aus. Immer mehr Experten erkennen, dass das Internet sowie die mobilen Endgeräte immer dominanter werden im Geschäftsleben. Die Flexibilität der Mitarbeiter und die Möglichkeit alle wesentlichen Informationen mobil abrufen zu können, machen die Unternehmen und ihre Angestellten erfolgreich und können für den nötigen Wettbewerbsvorteil sorgen. Die Studie belegt, dass das Internet das Handeln von Unternehmen verändert. Dies gilt auch für die Servicequalität des Geschäfts. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Führungskräfte stärker auf die Performance und Verfügbarkeit ihrer internetbasierten Geschäftsaktivitäten achten. Hierfür benötigen sie die passenden Werkzeuge, damit dort das Leistungsniveau idealerweise in Echtzeit abgebildet wird. Die Realität sieht anders aus. Mit solch einem Handicap wäre Jogi Löw in Südafrika auf verlorenem Posten. Das Unternehmen Weltmeisterschaft wäre damit zum Scheitern verurteilt, wenn seine Informationenquelle Bastian Schweinsteiger ihm nicht mehr die nötigen Informationen liefert und auch Anweisungen weitergibt. Für die CIOs und IT Performance Monitoring-Teams bedeutet dies Sondertraining, um in die Werkzeuge und Prozesse zu investieren, die Endto-End-Verfügbarkeit vom Rechenzentrum bis in das Internet ermöglichen. Eine lösbare Aufgabe, die schnellstmöglich umgesetzt werden sollte, damit das Unternehmen jetzt effizient arbeiten kann und nicht den Anschluss im Markt verliert. Schließlich möchten alle im Unternehmen wie auch Jogi Löw jetzt schon die Erfolge ernten und sich im Konzert der besten behaupten".

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