Südafrikanischer Vermieter kauft zwölften MB 1700 Hydraulikhammer von Atlas Copco

Südafrikanischer Vermieter kauft zwölften MB 1700 Hydraulikhammer von Atlas Copco (PresseBox) (Essen, ) Im April diesen Jahres wurde der Firma Enzo Plant Hire (E.P.H.) aus der Provinz Gauteng, Südafrika, der zwölfte Atlas Copco Hydraulikhammer vom Typ MB 1700 geliefert. Enzo Chiocchi hat die Firma E.P.H. im Jahre 2003 gegründet. Seitdem hat das Geschäft ein enormes Wachstum erfahren. Chioccis Erfolg bei der Vermietung von Geräten für die Bauindustrie basiert auf Spezialisierung. Vor kurzem ging er von der Vermietung von Traktoren, Ladern und Löffelbaggern über zu zuverlässigen und vielseitigen Baggern, die als Trägergeräte für seine Atlas Copco Hydraulikhämmer dienen.

"Wenn man sich spezialisiert, bietet die sich daraus ergebende Nische bessere Erträge," meint Chiocci. "Die Investition, die ich für meine Kombinationen aus Baggern/Hämmern benötige, ist zwar höher, aber meine Kunden ziehen Nutzen aus der verbesserten Leistung," führt er fort. Bauunternehmer nutzen im Allgemeinen gerne ein Trägergerät der 25t Klasse, weil es sowohl die notwendige Geschwindigkeit als auch eine gewisse Vielseitigkeit bietet.

An vorderster Front der E.P.H.-Aktivitäten kommen die Hydraulikhämmer von Atlas Copco zum Einsatz. Sie werden stark beansprucht, weil sie kontinuierlich beim Brechen von Gestein und Beton eingesetzt werden. Dabei legt Enzo Chiocchi großen Wert auf Service und Zuverlässigkeit der Geräte. Ausfallzeiten müssen vermieden werden, koste es was es wolle. "Wir können es uns nicht leisten, dass unsere Kunden durch Ausfälle aufgehalten werden," erläutert er. "Sollte ein Gerät ausfallen, sind wir in der Lage, es unverzüglich auszutauschen. Ich habe Geräte anderer Marken gekauft, aber Atlas Copco hält notwendige Ersatz- und Verschleißteile vor und bietet mir den Service, den ich brauche."

"Da der MB 1700 ein Allround-Hammer ist, kann er all das bewältigen, was E.P.H.-Kunden von ihm erwarten," sagt er. Was ihm besonders gefällt, ist die Tatsache, dass bei einem immer wiederkehrenden Problem Atlas Copco sich proaktiv verhält, indem Bediener geschult und die Hämmer verbessert werden, um eine kontinuierliche Zuverlässigkeit zu gewährleisten.

Amanda Roets, Area Sales Manager für Atlas Copco Baugeräte in Südafrika erläutert, dass E.P.H. die ersten drei MB 1700 Hämmer von Atlas Copco im Jahre 2006 kaufte. In den darauf folgenden drei Jahren kamen jährlich drei neue Hämmer hinzu, sodass die Palette an MB 1700 auf jetzt zwölf anwuchs.

Das Wartungskonzept für eine lange Standzeit

Die gekauften Einheiten sollten den Gerätepark erweitern und nicht Hämmer ersetzen, da die ersten von der Firma gekauften Einheiten noch immer in Betrieb sind. "Dass Hämmer vier Jahre im harten Mietbetrieb überleben, unterstreicht die Qualität des Atlas Copco MB 1700. Unterstützt wird dies durch die Tatsache, dass die MB 1700 durch E.P.H. auch außergewöhnlich gut gewartet werden," fügt Amanda Roets hinzu.

Enzo Chiocchi bestätigt dies: Sobald die Geräte zurückgegeben werden, werden sie umgehend untersucht, gewartet und wenn nötig in Stand gesetzt. Chiocci möchte aber die E.P.H.-Geräte nicht länger als 6000 Stunden betreiben, bevor er sie auswechselt. "Denn das führt zu höheren Ausfall- und Wartungskosten," fügt er hinzu.

Zwei Drittel der Lebenszykluskosten entstehen nach der Investition

Viele Nutzer neigen dazu, sich ausschließlich auf den Kaufpreis zu fokussieren. Die Gesamtkosten, die über die Standzeit entstehen, sind häufig nicht erkennbar, wenn das Gerät angeschafft wird. Dabei ist es wirtschaftlich bedenklich, wenn ihre Auswirkungen übersehen werden. Denn, wenn man die Gesamtkosten über den Lebenszyklus betrachtet, wird schnell klar, dass sich zwei Drittel der Gesamtkosten aus Betriebskosten wie Bedienerlöhne, Benzinverbrauch, Wartungskosten u.a. zusammensetzen.

"Das Verhältnis Leistung zu Gewicht ist für die Betriebskosten von ausschlaggebender Bedeutung," erläutert Amanda Roets. "Das heißt, dass man die gleiche Arbeit mit einem leichteren Hammer und einem kleineren Trägergerät mit weniger Benzin durchführen kann. Sowohl die Erstinvestition als auch die Betriebskosten sind geringer. Je höher die Effizienz des Hammers, desto geringer fallen die Benzinkosten aus. Man schafft auch mehr mit demselben Hammer. Für unsere Hämmer bedeutet das, dass auch wenn es günstigere Alternativen bei der Erstinvestition gibt, die durch Atlas Copco gebotene Qualität und Effizienz, sowie die Verfügbarkeit von Ersatzteilen und Service dazu beitragen, dass den Kunden geringere Betriebskosten entstehen und ihnen eine nachhaltige Produktivität geboten wird," schließt Amanda.

Vermietung schwerer Hämmer für die Bergbauindustrie

Die Hydraulikhammerreihe von Atlas Copco enthält schwere Hydraulikhämmer, die sich besonders für den Einsatz in der sprengstofflosen Gesteinsgewinnung eignen. Das ist ein Geschäftsgebiet, das sich Enzo für die Zukunft vorstellen kann. "Ich habe zusammen mit meinem Vater im Bergbau gearbeitet und mit der richtigen Ausrüstung bin ich zuversichtlich, dass wir einen wettbewerbsfähigen Service bieten können," sagt Enzo Chiocchi.

Weitere Informationen unter: www.atlascopco.com/mbrangede

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