Zeiterfassung per iPhone: Reporta freut sich über 11.111 Downloads

“Arbeiten mit Jobs”: Telekom stellt Reporta als Top-Business-App vor
Die Reporta-Apps wurden bislang 11.111 Mal herunter geladen (PresseBox) (Hamburg, ) Arbeitszeiten von “9 to 5”, ein Schreibtisch, ein Rechner, ein Fetsnetztelefon und hinter sich die Wand voller Aktenordner. Das war einmal, denn heute arbeiten Dienstleister direkt vor Ort beim Kunden, von unterwegs oder zu Hause. Übers Internet ist der Großteil der Arbeitnehmer immer erreichbar. Arbeitskollegen sind nur einen Klick entfernt, kommuniziert wird über Facebook und Twitter. Genau hier setzt die Reporta AG an. Mit ihrer webbasierten Anwendung und den dazugehörigen iPhone-Apps schafft sie den Arbeitsplatz der Zukunft – für alle, die Wert auf Aktualität, Mobilität und Kollaboration legen. Heute wurde die 11.111 Reporta-App herunter geladen.

„Ich sehe was, was Du nicht siehst“ – und das ist ROT! Gemeint sind Projekte, deren Budgets aus dem Ruder laufen. Kunden, deren Rechnungen längst überfällig sind. Fremdkosten, die nicht weiterberechnet wurden. Und Mitarbeiter und Freelancer, von denen der Chef nicht wirklich weiß, was sie machen und wie der Job gerade läuft. Mit der Maxime „tagesaktuell sehen, was hinter den Zahlen steckt“ führt Reporta seine Kunden in die Ära des Cloud Computings. Mobil und unabhängig arbeiten. Jederzeit und überall. Auch via iPhone.

Weltweit werden vor allem die Apps zur Zeiterfassung genutzt. Über sie können spielend einfach Zeiten erfasst und bestimmten Projekten und Kunden zugeordnet und per Numbers oder Excel exportiert werden. Eine App “Betriebsauswertung”, die sämtliche Kosten und Erträge tagesaktuell aufs iPhone liefert, ist dagegen nur für registrierte Reporta-Kunden. Sie macht das Handling mit dem Web-Tool noch bequemer und mobiler.

“Genau das, was wir gesucht haben”, sagt der Würzburger Norman Müller über die Cloud-Lösung. Als Chef einer “kreativen Unternehmensberatung” hatte er zuvor von einer effizienten Projektsteuerung nur geträumt. Statt dessen war bei ihm eine Kostenkontrolle der laufenden Projekte wie gewöhnlich nur mit zeitlicher Verzögerung möglich. Folge: Gelegentlich musste vor Projektschluss die Notbremse gezogen werden, weil das Budget nicht einzuhalten oder bereits überzogen war. Heute nutzen nicht nur die Mitarbeiter der markenkonstrukt GmbH Reporta, sondern darüberhinaus auch noch sämtliche Freelancer. Sie werden in die laufenden Projekte eingebunden und können ihre Zeiten direkt erfassen. “Fehlentwicklungen können wir jetzt bei jedem Projekt rechtzeitig erkennen und vermeiden. Gegenüber unseren Geschäftspartnern schaffen wir mit Reporta mehr Transparenz, das fördert das Vertrauen”, so Müller. Einfach online sieht er jetzt tagesaktuell, wie profitabel die Projekte wirklich laufen. “Das unternehmerische Denken der Mitarbeiter wird darüberhinaus gefördert: Jeder einzelne wird durch Reporta selbst zum Unternehmer. Er sieht jetzt sofort, ob er für interne oder externe Projekte arbeitet und auf welchem Stand das Projekt ist. Jeder will jeden Tag im grünen Bereich arbeiten.”

In der Software-as-a-Service-Anwendung werden alle Leistungsdaten betriebswirtschaftlich und projektbezogen vernetzt, analysiert und ausgewertet. Der Anwender hat alles auf einen Blick, in einem System, auf einer Oberfläche. Der Datenzugriff ist über jedes internetfähige Endgerät möglich, einschließlich iPhones – das Büro hat der Anwender also immer dabei. Rückenwind bekommt Reporta jetzt auch von einem starken Partner. Die Telekom, deren IT-Partner Reporta seit der Cebit 2010 ist, setzt mit der “ Connected Life & Work”-Strategie ebenfalls auf mobiles Arbeiten. In der neuesten Ausgabe des Kundenmagazins Drei Sechs Null hat die Telekom unter dem Titel “Arbeiten mit Jobs” Reporta als Top-Business-App vorgstellt. Die drei Apps “Zeiterfassung”, “Zeiterfassung lite” und “Betriebsauswertung” wurden bislang 11.111 Mal im iTunes-Store heruntergeladen - in nur acht Monaten.

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