Sparkasse Mecklenburg-Schwerin: Mehr Schutz vor Betrug und Abbau der Papierberge durch elektronische Unterschrift von signotec

signotec Unterschriften-Pad SigGemColor 5.7 (PresseBox) (Ratingen, ) Mit der Einführung der Signatur-Lösung SignoSign von signotec hat die Sparkasse Mecklenburg-Schwerin ihre Prozesse deutlich vereinfacht. 50 Prozent aller papierhaften Vorgänge im Kassen- und Beratungsgeschäft spart das Unternehmen durch den Einsatz von Unterschriften-Pads ein. Sparkassenkunden unterschreiben nicht auf Papier, sondern auf einer elektronischen Unterlage – dem Pen-Pad. Die eigenhändige elektronische Unterschrift wird in das Dokument am Bildschirm eingefügt und das unterschriebene Dokument anschließend im Zentralen Dokumenten Archiv (ZDA) der Finanz Informatik sicher abgelegt. Medienbrüche von analog zu digital gibt es damit nicht mehr.

Im alltäglichen und neu gestalteten Kundenverkehr leistet der Sparkassen-Kunde nun am Schalter oder im Beratungsgespräch seine Unterschrift mit einem Stift auf einem Signatur-Pad. Die signotec Software „ SignoSign für Acrobat Reader“ bettet die geleistete Kunden-Unterschrift manipulationssicher und verschlüsselt in die jeweilige elektronische Vertrags- oder Dokumentenvorlage ein. Dabei werden nicht nur das Bild der Unterschrift, sondern auch wesentliche Merkmale wie u. a. Zeitverlauf, Rhythmus und Beschleunigungsmerkmale fälschungssicher im Dokument gespeichert.

„Wir haben bei der Auswahl unserer Signaturlösung besonderes Augenmerk auf das Kosten-/Leistungsverhältnis, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten sowie den bereichsübergreifenden Workflow und die einfache Integration in unser System gelegt", erklärt Projektleiterin Hella Seuffert von der Sparkasse Mecklenburg Schwerin und führt aus: „Die Technologie hilft uns dabei, bankinterne Front- und Backoffice-Prozesse zu optimieren und dabei auch noch Kosten zu sparen, beispielsweise für den Druck oder Transport von Dokumenten. Wir haben uns auch für signotec entschieden, da die Firma uns seit vielen Jahren ein verlässlicher und kompetenter Partner im Bereich der Unterschriftenprüfung ist.“

Mit SignoSign verfügt die Sparkasse zudem über eine Lösung, die erst vor kurzem das TÜV-Prüfzeichen der tekit Consult Bonn GmbH erhalten hat, einem Spezialunternehmen der TÜV Saarland Gruppe. SignoSign entspricht demnach in allen Punkten dem TÜV-Anforderungskatalog „Geprüfte Software“.

Bei der Hardware fiel die Wahl auf das Pen-Pad „SigGem Color“, das dank seines großen Displays und seiner brillanten Farb-Darstellung von Text und Grafiken überzeugte. Der farblich intuitiv gestaltete Dialog auf dem Pad vereinfacht die Bedienung erheblich (Rot=Abbrechen, Grün = OK). Darüber hinaus kann das Logo der Sparkasse oder Werbung im Ruhezustand angezeigt werden. Die Installation der über 200 Unterschriften-Pads in 25 Geschäftsstellen und das Aufspielen der Softwarelösungen in das Sparkassensystem war innerhalb weniger Tage abgeschlossen.

Angesichts des Echtheitsschutzes und deutlich mehr Sicherheitsmerkmalen als beim konventionellen Unterschreiben auf Papier ermöglicht die digitale Unterschrift den Bankkunden einen noch besseren Schutz vor Betrugsversuchen. Unabhängige, vor Gericht zugelassene Schriftsachverständigen-Gutachten bescheinigen, dass die detaillierte grafische und forensische Analyse der solchermaßen digitalisierten Unterschrift in vollem Maße der handschriftlichen Unterschrift entspricht und damit als 100 Prozent beweissicher gilt.

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