Kosteneinspar- und Produktivitätspotenziale von CNC-Maschinen effizient ausschöpfen

Reinhausen-CAM – Lösungen zur Optimierung der NC-Fertigung
Der intelligente Fertigungsdatenmanger MR-CM minimiert nichtwertschöpfende Tätigkeiten in der NC-Fertigung. Dadurch lassen sich Einsparungen von mindestens 50.000 Euro pro Maschine/Jahr realisieren. (PresseBox) (Regensburg, ) Informationen in Papierform weiterleiten, Daten manuell eingeben – durch die konventionelle Organisation der NC-Fertigung verschenken Zerspaner bei nur einem Rüstvorgang täglich mindestens 50.000 Euro pro CNC-Maschine im Jahr. Denn diese Kosten lassen sich durch den Einsatz des intelligenten Fertigungsmanagers MR-CM der Reinhausen CAM einsparen. Und das bei gleichzeitiger Erhöhung der Prozesssicherheit. Für die schnelle und sichere Postprozessor-Programmierung stellt der Geschäftsbereich der Maschinenfabrik Reinhausen mit dem MR-PP ein ebenfalls praxiserprobtes Entwicklungswerkzeug in Virtual Basic. NET zur Verfügung. Beide Produkte präsentiert Reinhausen CAM vom 28. September bis 2. Oktober 2010 auf der AMB in Stuttgart.

Ob Zerspaner oder NC-Abteilung – hoher Kostendruck und steigende Qualitätsanforderungen machen Lösungen erforderlich, mit denen sich sowohl die Prozesssicherheit und Produktivität erhöhen als auch Einsparpotenzial ausschöpfen lässt. Dies ermöglicht der intelligente Datenmanager MR-CM der Reinhausen CAM. Die für Windows-Server zertifizierte, rollenbasierte Softwarelösung wird als Webserver in die Fertigung integriert und sämtliche vorhandenen wie zukünftigen CNC-Maschinen direkt angebunden. Der MR-Manager wird so zur zentralen Daten- und Informationsdrehscheibe, mit der die Steuerungen aller am Fertigungsprozess beteiligten Systeme per bordeigenem Browser direkt online und in Echtzeit kommunizieren. Dadurch entfällt der bei einer konventionell organisierten NC-Fertigung erforderliche Aufwand für den Datentransport und die manuelle Dateneingabe – und damit die Gefahr von durch Fehleingaben ausgelösten, kostspieligen Kollisionen. Vorteile bietet der MR-CM auch im Vergleich mit herkömmlichen Fertigungsdaten-Managern. Denn bei diesen Systemen müssen die Daten ebenfalls größtenteils manuell und damit zeitintensiv in eine Shopfloor-Datenbank eingegeben werden. Einerseits besteht auch hier das Risiko von Fehleingaben und „Vertippern“, andererseits stehen die Daten nicht in Echtzeit zur Verfügung.

Wirtschaftlicher und prozesssicherer, papierloser Workflow
Im Gegensatz zu diesen Systemen verwaltet der MR-CM Daten nicht nur, sondern verknüpft die Informationen der unterschiedlichen Systeme miteinander und erzeugt erforderliche Datensätze „just-in-time“. Diese Informationen leitet die Software weiter und meldet Ergebnisse zurück. Für den Einsatz dieses intelligenten Datenmanagers ist weder die Installation zusätzlicher Software auf den PCs der Systeme beziehungsweise der NC-Steuerungen noch irgendwelche Hardware erforderlich. Außerdem sind, da der MR-CM keine eigenen Daten besitzt, auch keine Dateneingaben erforderlich. Durch den von der Maschinenfabrik Reinhausen zunächst für die Steuerung der eigenen NC-Fertigung mit rund 50 Werkzeugmaschinen entwickelten MR-CM lassen sich Durchlaufzeiten signifikant verkürzen, Werkzeugbestände verringern und die Prozesssicherheit deutlich erhöhen. Gleichzeitig ersetzt der Datenmanager DNC- und MDE-Systeme.
Als zusätzlichen Vorteil des durchgängigen, manipulationsfreien Datenflusses ermöglicht der MR-CM ein effektives Produktions-Controlling.

MR-PP – Postprozessor-Entwicklung leicht gemacht
Für die komplexe Aufgabe „Postprozessor-Entwicklung“ bietet Reinhausen CAM mit dem MR-PP ebenfalls eine praxiserprobte und für Windows XP zertifizierte Lösung. Es handelt sich dabei um eine Entwicklungsumgebung, die die Programmiersprache Visual Basic .NET nutzt und auf Microsoft .NET Framework aufsetzt. Diese Software ermöglicht den in Unternehmen vorhandenen NC-Programmierern, beliebig viele Postprozessoren entsprechend den individuellen Anforderungen selbst zu erstellen. Dabei gewährleistet die objektorientierte Programmierung die schnelle und sichere Erstellung der Postprozessoren. Die Einarbeitung in den MR-PP erfolgt in einer zehntägigen Schulung, nach der die Teilnehmer in der Lage sind, Postprozessoren für beliebig komplexe CNC-Maschinen bedarfsgerecht zu programmieren. Optional steht für den MR-PP auch ein Zeitberechnungsmodul zur Verfügung. Dieses Softwaretool berechnet die Laufzeit der NC-Programme mit einer Genauigkeit von plus/minus drei Prozent.
Den MR-CM sowie den MR-PP präsentiert Reinhausen CAM während der AMB in Stuttgart, die vom 28. September bis 2. Oktober 2010 stattfindet, Halle 4, Stand B 59. Weitere Informationen unter www.reinhausen.com/mr-cm und bei Rebecca Stiller-Hetzner, Telefon +49 (0)941 4090-5208, cm@reinhausen.com.

MR-CM® und MR-PP® sind eingetragene Marken der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH.

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