Mit Nemetschek-Software das Wiesbadener Stadtbild mitgeprägt

Brömer & Sohn GmbH setzt auf Bau financials-Gesamtlösung
Der Wiesbadener Wohnpark Rheingaublick, auch als (PresseBox) (Achim, ) Eine moderne und verlässliche Unternehmenssoftware suchte das Wiesbadener Traditionsunternehmen Brömer & Sohn GmbH im Jahr 1999. Den bautechnischen und baukaufmännischen Bereich einschließlich Lohn- und Gehaltsabrechnung wollten die Hessen „aus einer Hand“. Bei Brömer entschied man sich nach kurzer Überlegung für Nemetscheks Bau financials – und ist mit dieser Entscheidung bis heute vollauf zufrieden.

Starke regionale Verwurzelung
Das heute größte mittelständische Bauunternehmen der Wiesbadener Region wurde 1933 von Karl Brömer gegründet und ist nach wie vor ein Familienbetrieb, dem seit 2008 mit Dipl.-Wirtsch.-Ing. Jörg Brömer der Urenkel des Firmengründers als kaufmännischer Geschäftsführer vorsteht. Weitere wichtige Positionen bekleiden der technische Geschäftsführer Dipl-Ing. Ingo Loff sowie Karlheinz Brömer als Generalbevollmächtigter. In den Fünfziger Jahren stieg die Bedeutung des Unternehmens stark an – in jenen Jahren spielte es eine wichtige Rolle beim Wiederaufbau Wiesbadens und baute ganze Wohnsiedlungen in der Stadt. Dabei ist der Hochbau nur ein Standbein der Baufirma. Sie ist außerdem erfolgreich im Tiefbau, Stahlbetonbau, Schlüsselfertigbau sowie in der Bauwerksanierung. Mit ihren rund 100 Mitarbeitern könne die Brömer & Sohn GmbH „alles bauen“, schmunzelt Jörg Brömer, „vom Garagenanbau bis zum Industriegroßbau“. Gerade im Schlüsselfertigbau sei man richtig stark, fügt er zufrieden hinzu.
Arbeiten führt die Brömer & Sohn GmbH nur im Rhein-Main-Gebiet durch – im Unternehmen ist man entsprechend stolz auf seine regionale Identität. Gerade in Wiesbaden hat Brömer über die Jahre wichtige Projekte abgewickelt – so hat das Unternehmen bei der Generalsanierung des berühmten Kurhauses entscheidend mitgewirkt, das Erbprinzenpalais (die heutige IHK Wiesbaden) umgebaut, das Verwaltungsgebäude des Deutschen Genossenschaftsverlags errichtet, dem maroden Jagdschloss Platte neuen Glanz verschafft und ganze Wohnviertel wie den schmucken Wohnpark Rheingaublick geschaffen. „Wir genießen in der Region einen sehr guten Ruf und werden alles tun, damit es so bleibt“, freut sich Jörg Brömer.

Schon in den Sechziger Jahren EDV eingeführt
Um den exzellenten Ruf zu behalten, setzt Brömer auf umfassende Aus- und gezielte Weiterbildung seiner Mitarbeiter – viele Poliere und Vorarbeiter haben als Lehrlinge im Unternehmen angefangen – und auf innovative Technologien, zu denen natürlich auch modernste Unternehmenssoftware zählt. So führte Jörg Brömers Vater Karlheinz schon Ende der Sechziger EDV in der Firma ein und hielt das Unternehmen in der Folge auf dem technisch neuesten Stand.
In erster Linie war die EDV wichtig für die Buchhaltung, die Kalkulation wurde noch in den Neunzigern meist handschriftlich durchgeführt – Software wurde dafür höchstens unterstützend verwendet.
1998 benötigte Brömer eine vielseitige Unternehmenssoftware, die eine zuverlässige Anzahlungsbuchhaltung und eine verlässliche Lohn- und Gehaltsabrechnung besitzen sollte und als integrierte kaufmännisch-technische Lösung unbedingt „aus einer Hand““ stammen sollte. Im Vergleich zu den anderen alternativ angebotenen Systemlösungen hielten Geschäftsführer Karlheinz Brömer, der kaufmännische Leiter Bernhard Adler und Wolfgang Alff, Leiter Kalkulation, Bau financials für die ideale Lösung und im Oktober 1999 wurde das Programm gekauft. Bereits zum 1. Januar 2000 fand die Umstellung statt. Eine Parallelphase mit alter und neuer Software gab es nicht, nicht einmal bei der Lohnabrechnung. „Dafür fehlte uns einfach die Zeit“, erklärt Adler. „Durch die Kürze der Zeit gab es natürlich ein paar Reibungspunkte, aber bald lief alles und wir sind nun seit mehr als zehn Jahren ein manchmal kritischer, aber stets zufriedener Partner. Die Entscheidung für Bau financials war auf jeden Fall die richtige.“

Bau financials fast komplett im Einsatz
Eingesetzt wird Bau financials bei Brömer & Sohn in allen Schlüsselbereichen. Das sind Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Lohnabrechnung mit Arbeitszeitkonten und DEÜV, Baubetriebsabrechnung incl. Kostenstellenmanagement, Gerätebuchhaltung, Materialwirtschaft und Rechnungseingangsbuch, aber natürlich auch Angebotskalkulation und AVA. Dazu kommt die Baugerätemietenabrechnung. Bei dieser internen Verrechnung wird der kalkulatorische interne Mietzins für auf verschiedenen Baustellen eingesetzte Geräte als Belastung für die Baustellen verrechnet.
Außerdem verwendet die Brömer & Sohn GmbH das Modul iPunkt als CRM-System – und durchaus nicht nur im kaufmännischen Bereich. Auch die Angebotsbearbeitung und Kalkulation (mit Nachunternehmeranfragen) wird durch iPunkt unterstützt. Die mit Bau financials erstellten Angebotskalkulationen werden bei Brömer & Sohn als Budgetliste genutzt, die man als Controllinginstrument zur Vergabe von Nachunternehmerleistungen einsetzt. Damit hat man die Material- und Lohnkosten jederzeit unter Kontrolle.
Als Grundlage für Soll/Ist-Vergleiche dienen auch eine Liste mit den Baustellenergebnissen aus Bau financials und eine Auftragskalkulationsliste. „Wir erstellen so eine monatliche „Baustellenabrechnung“, die als Grundlage für die Gespräche mit den Bauleitern dient. In diesen Gesprächen besprechen wir die aktuelle und weitere Entwicklung der jeweiligen Baustellen“, unterstreicht Adler.
Mit den Ergebnissen ist er vollauf zufrieden und fügt hinzu, er habe als kaufmännischer Leiter nie Probleme mit Bau financials gehabt. Mit der Software laufe alles im Rahmen der gesetzlichen Anforderungen. „Wir hatten niemals Abweichungen von den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Buchführung“, stimmt Jörg Brömer zu.

Integration soll noch mehr genutzt werden
Obgleich weite Teile der Software im Einsatz sind, sieht man bei Brömer & Sohn Möglichkeiten, die Arbeit mit Bau financials noch zu intensivieren. Die perfekte Integration von kaufmännischem und technischem Bereich – eine der Stärken des Programms – wird noch zu wenig genutzt. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, weiß Jörg Brömer: „Wir werden uns mittelfristig zum Thema Integration Gedanken machen - vielleicht auch über Bereiche wie das elektronische Dokumentenmanagement.“ Schließlich möchte man ja seinen Ruf als innovatives Unternehmen behaupten. Bernhard Adler plant auch weit voraus: „Wir sind alle überzeugt davon, dass wir mit der Software auch in zehn bis fünfzehn Jahren noch arbeiten können. Die Nemetschek Bausoftware ist zukunftssicher, ein starker Partner, der noch lange auf dem Markt sein wird – genau wie wir.“

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Im Finigen 3
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