Im Griff: Risikomanagement mit ERP-Integration R2C von Schleupen wird aktiv, wenn kritische Werte überschritten werden

(PresseBox) () Moers/Ettlingen, den 03.03.2003.

CeBIT 2003 - Halle 1, Stand 5c2.

Mit einem neuen Integrationsmodul kann jetzt R2C_risk to chance, das Risikomanagementsystem der Schleupen AG, Moers, direkt an ERP-Systeme wie Navision, Schleupen.CS oder SAP angebunden werden. Kritische Entwicklungen werden damit sofort erkannt, denn das Risikomanagement löst beispielsweise bei Über- oder Unter-schreiten von Schwellenwerten automatisch einen Alarm aus und benachrichtigt den Verantwortlichen aktiv per eMail. Der Datenaustausch wird über eine eigene XML-Schnittstelle abgewickelt, die in nur wenigen Tagen eingerichtet werden kann. Die Daten werden dann in defi-nierbaren Zyklen automatisch übernommen, so dass der Anwender auf kritische Entwicklungen zeitnah reagieren kann. Das Integrationsmodul für R2C_risk to chance steht ab sofort für das hauseigene Schleupen.CS zur Verfügung und wird erstmals auf der CeBIT 2003 in Hannover vorgestellt.

Die Einsatzmöglichkeiten der ERP-Integration von R2C sind vielfältig. Immer dann, wenn Risiken eindeutig über Kennzahlen bzw. durch Unter- oder Überschreiten von Schwellenwerten erfasst werden können, bietet R2C hier die Möglichkeit, das Risikomanagement auch als effizientes Frühwarnsystem zu nutzen. Indikatoren können dabei Lagermindestbestände sein, Offene Posten, Budgetsummen, aber auch branchenspezifische Risiken wie etwa die Kundenwechselrate in der Energiewirtschaft, die über die direkte An-bindung des Vertragswesens überwacht werden kann. "Wichtig ist jedoch, dass das Risikomanagement nicht auf die Überwachung von Kennzahlen reduziert wird. Wie unsere Erfahrung aus praktischen Projekten zeigt, können diese Informationen den Risikomanagementprozess allenfalls unter-stützen. Die Indikatoren müssen zudem äußerst genau definiert werden. Erst im Zusammenhang mit den weiteren, vor allem auch den qualitativen Risi-koindikatoren bilden sie eine Grundlage, auf der Entscheidungen getroffen werden können", so Jörg Neddermann, verantwortlich für die Business Unit Risikomanagement bei Schleupen. Er warnt hier ausdrücklich davor, sich auf Automatismen zu verlassen: "Effizientes Risikomanagement ist nur möglich, wenn man im Unternehmen eine entsprechende Risikokultur aufbaut und lebt. Deswegen haben wir R2C als ein Werkzeug aufgebaut, das diesen Prozess und vor allem die beteiligten Mitarbeiter und Führungspersonen dabei unterstützt. R2C hilft ihnen, die Unternehmensrisiken im Griff zu be-halten, weil der Status dieser Risiken sowie die Bewältigungsstrategien jederzeit transparent zur Verfügung stehen. Wenn eine Risikosituation eintritt, muss jedoch in jedem Fall der Mensch handeln und Entscheidungen treffen - und nicht die Software."

R2C ist heute bei zahlreichen Unternehmen unterschiedlicher Größe und in unterschiedlichen Branchen im Einsatz. Das Konzern-Risikomanagement der Swisscom wird dabei ebenso abgedeckt wie das Risikomanagement der Energie Südwest AG in Landau, einem mittelgroßen regionalen Energieversorger. Aber auch zahlreiche mittelständische Fertigungsbetriebe aus der Logistik, dem Handel oder der Informationstechnik setzen heute bereits auf R2C. Entsprechende Referenzen können aktuell unter www.schleupen.de im Bereich Risikomanagement abgerufen werden.

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Schleupen AG - Martina Nawrocki
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