Künftige Landesregierung in Stuttgart muss beim Windenergieausbau alle Beteilligten mitnehmen

(PresseBox) (Berlin, ) Zum Koalitionsvertrag der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg erklärt die Vizepräsidentin des Bundesverbandes WindEnergie e.V., Sylvia Pilarsky-Grosch:

"Als Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) begrüßen wir das im Koalitionsvertrag vereinbarte Ziel, bis 2020 mindestens 10 Prozent des Stroms aus heimischer Windkraft zu decken sowie die Absicht, das Landesplanungsgesetz dahingehend zu ändern.

Dies allein wird jedoch nicht genügen. Wichtig ist jetzt, dass die neue Landesregierung alle Beteiligten auf ihrem Weg in eine regenerative Energieversorgung mitnimmt. Im Bereich der Windenergie betrifft das etwa die Regionalverbände und Genehmigungsbehörden, die in der Vergangenheit die windenergiefeindliche Haltung der alten Landesregierung umgesetzt haben. Das betrifft aber auch die lokale Bevölkerung, von deren Akzeptanz das Erreichen der gesetzten Ziele maßgeblich abhängt.

Der BWE bietet der neuen Landesregierung daher an, sie bei den anstehenden Aufgaben im Bereich der Windenergie zu unterstützen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der grün-roten Landesregierung."

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D-10117 Berlin
Alexander Sewohl
Bundesverband WindEnergie e.V.
Pressereferent
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