Kampf gegen Servicenummer-Missbrauch im internationalen Vergleich

TeleForwarding gibt Prognose ab für die Entwicklung des Kampfes gegen den Missbrauch von Servicenummern
Kampf gegen Servicenummer-Missbrauch im internationalen Vergleich (PresseBox) (Düsseldorf, ) Konsumenten werden durch lange Warteschleifen und/oder permanentes Weiterleiten an andere Personen getäuscht, um sie möglichst lange in der Leitung zu halten. Für den Betreiber kann das zu einem wahren Goldesel werden. Gegen diesen Missbrauch von kostenpflichtigen Servicenummern kämpfen nun immer mehr Länder. Hans Lasonder, Geschäftsführer der TeleForwarding Deutschland GmbH, gibt seine Prognose ab für die Entwicklung dieses Kampfes.

Nicht nur Deutschlands Bundesregierung arbeitet derzeit zum Schutz der Verbraucher an einem Gesetzesentwurf für eine kostenlose Warteschleife bei gebührenpflichtigen Servicenummern (0180, 0900), auch andere Länder gehen das Missbrauchs-Problem an. Neben dem Einführen von kostenlosen Warteschleifen begrenzen manche Länder die Maximum-Länge eines Anrufes oder zwingen Besitzer eines Premium Rate Dienstes Geld an Organisationen zum Schutz der Konsumenten zu spenden. Andere Regierungen erhöhen den administrativen Aufwand für die Beantragung gebührenpflichtiger Servicenummern. Während Deutschland noch an dem Gesetzesentwurf bastelt und an den Möglichkeiten der Umsetzung feilt, haben manche Mitgliedstaaten der EU schon längst Taten walten lassen. In Belgien zum Beispiel dürfen Premium Rate Service Gespräche seit dem 1. April 2010 nicht länger als 10 Minuten dauern. In den Niederlanden hingegen dürfen Dienstleister, die ihren Kunden laufend Kosten berechnen, nur dann mehr als 15 Cent pro Minute für ihre Hotline berechnen, wenn keine Warteschleife geschaltet ist und sowieso darf die maximale Länge eines Telefonats generell nicht länger als 50 Minuten dauern. Hinzu muss der Anrufer vor Beginn des Gesprächs auf die maximalen Kosten des Gesprächs aufmerksam gemacht werden. Ganz rigoros handhabt es Spanien. Dort beschloss das Kabinett ein Verbraucherschutzgesetz zu verabschieden, welches Unternehmen schlichtweg zum Anbieten einer gebührenfreien Servicenummer verpflichtet.

Wohin geht der Trend beim Kampf gegen Missbrauch von gebührenpflichtigen Servicenummern? - TeleForwarding Deutschland GmbH gibt eine Prognose ab

"In einer Welt wo Informationen kostenlos über das Internet verfügbar sind, wo Kommunikation kostenlos über E-Mail Service möglich ist, kostenloser Chat und kostenloser Telefon Service über Skype angeboten wird, ist auch der Wechsel zu kostenlosen Servicenummern nicht mehr weit", so Geschäftsführer Hans Lasonder. Es liege auf der Hand, dass die Globalisierung mit einer 24/7 Erreichbarkeit für Kunden ein nicht aufzuhaltender Trend ist. "Unternehmen müssen sich diesen Entwicklungen beugen, um konkurrenzfähig zu bleiben und wollen dies auf eine möglichst einfache Art und Weise", so der erfahrene Telekommunikationsexperte. "Wie geht das besser als mit kostenlosen Servicenummern wie 0800 (regional) und 00800 (international), die nicht nur eine einfache Kostenstruktur bieten sondern auch exzellente (weltweite) Erreichbarkeit?" Dabei spricht der Fachmann vor allem die Universal International Freephone Number (UIFN) an, die im Gegensatz zu den Premium Rate Services nicht nur national erreichbar sind, sondern auch international geschaltet sind. "Eine Nummer weltweit, einfacher können Unternehmen Ihren Kundenservice gar nicht gestalten."

Viele Unternehmen haben diese Lösung zum besseren Schutz von Verbrauchern schon angenommen. In den USA ist eine gebührenfreie Servicenummer selbstverständlich.

"Warum nach komplizierten technischen Lösungen suchen, wenn ein Wechsel zu kostenlosen Servicenummern so einfach und kosteneffizient ist?", fragt sich Hans Lasonder. "Dem Kampf gegen den Missbrauch würde ohne Probleme ein Ende gesetzt, das Resultat sind zufriedene Endverbraucher. Und von was lebt ein Unternehmen besser als von zufriedenen Kunden?"

Informationen zu diesen kostenlosen Servicenummern finden Sie unter www.teleforwarding.com.

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