Mit Abstand am sichersten surfen

ReCoBS-Server auf dem 12. Deutschen IT-Sicherheitskongress
(PresseBox) (Berlin, ) Internetzugang am Arbeitsplatz ist vielerorts aus betrieblichen Gründen notwendig und wird immer mehr zum Regelfall. Unter dem Motto "Sicher in die digitale Welt von morgen" widmet sich der 12. Deutsche IT-Sicherheitskongress in Bonn unter der Schirmherrschaft des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) möglichen Abwehr- und Präventionsstrategien. Im Rahmen der begleitenden Fachausstellung zeigt die Berliner m-privacy GmbH ihre Implementierung des BSI-empfohlenen Abstandsprinzips durch Remote-Controlled Browser Systems (ReCoBS). Das damit erreichbare Schutzniveau entspricht dem einer physikalischen Trennung vom Internet, bietet dabei jedoch die Funktionalität und den Produktivitätsgewinn eines unbeschränkten Internetzugangs.

Die m-privacy GmbH aus Berlin zeigt mit dem ReCoB-System TightGate-Pro einen zuverlässigen, da vorbeugenden Schutz gegen Angriffe aus dem Internet. ReCoBS steht für Remote-Controlled Browser System, frei übersetzt etwa "ferngesteuerter Internetbrowser". TightGate-Pro übernimmt als vorgeschaltetes Schutzsystem alle Internetzugriffe und leitet den Arbeitsplatzrechnern im internen Netzwerk lediglich die Bildschirmausgabe über ein funktionsspezifisches, sicheres Protokoll zu. Das Präventivsystem bildet eine nahezu unüberwindliche Hürde für Angreifer aus dem Internet, beeinträchtigt jedoch die vollfunktionale Nutzung des Internets nicht. Im gleichen Zug abgesichert werden auch E-Mail-Programme oder etwa die als besonders gefährdet zitierten PDF-Reader. Aktive Inhalte können weiterhin ausgeführt werden, auch die Wiedergabe von Multimediadateien ist problemlos möglich.

Täglich neue Schreckensmeldungen

Fast täglich liest oder hört man von Sicherheitslücken in Programmen, die sich auf nahezu jedem Arbeitsplatzrechner finden und die mehr oder minder ungehindert auf das offene Internet zugreifen: Internetbrowser, Flash-Player, Anzeigeprogramme für PDF-Dateien und viele mehr. Das Gefahrenpotenzial ist immens: Kann ein Angreifer eine solche Lücke für seine Zwecke ausnutzen, erlangt er in aller Regel die vollen Berechtigungen des regulär angemeldeten Benutzers. Damit eröffnen sich weitreichende Möglichkeiten für unerwünschte, illegale und meist überaus betriebsschädliche Aktivitäten - von der Ausführung von Schadcode über eine Beeinträchtigung des System- und Netzwerkbetriebs bis hin zum Datendiebstahl durch Versand von Unternehmensinterna über das Internet.

IT-Sicherheit live erleben!

Die m-privacy GmbH ist zu finden am Stand K1 der begleitenden Fachausstellung zum 12. Deutschen IT-Sicherheitskongress, der vom 10. bis zum 12. Mai in der Stadthalle Bad Godesberg bei Bonn stattfindet. Kostenfreie Zutrittskarten zum Besuch der Fachausstellung können noch bis zum 5. Mai telefonisch unter 030 / 243423-34 bei der m-privacy GmbH in Berlin angefordert werden. Weitere Informationen auch im Internet unter www.m-privacy.de.

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