Medizintechnische Produkte und Verpackungen auf dem Prüfstand

VDI-Konferenz "Extractables und Leachables" am 6. und 7. Juli 2011 in München diskutiert neue Anforderungen
Die Konferenz (PresseBox) (Düsseldorf, ) Zwischen Kunststoffverpackung und Füllgut einerseits und zwischen Medizinprodukt und Schleimhaut andererseits finden viele Wechselwirkungen statt. Dominiert werden sie von der Migration und Permeation von Additiven und Füllstoffen. Mit diesem Thema beschäftigt sich die VDI-Konferenz "Extractables und Leachables", zu der das VDI Wissensforum am 6. und 7. Juli 2011 nach München einlädt.

Auf dem Programm stehen unter anderem die Fragen, welche Auswirkungen die Revision der EN ISO 10993 zur Biokompatibilitätsprüfung von Kunststoffteilen hat und welcher Kunststoff sich für welchen Zweck eignet. Zudem wird thematisiert, wo die Quellen für Extractables und Leachables (E&L) liegen und welche Lösungsansätze es gibt.

Neben den regulatorischen Anforderungen werden aktuelle Mess- und Simulationsverfahren, die toxikologischen Auswirkungen von E&L sowie die Einflüsse von Beschichtungen, Druckfarben und Klebstoffen diskutiert. Anwendungsbeispiele aus Medizintechnik, Pharma und Food runden das Programm ab.

Zu den Referenten gehören beispielsweise Vertreter von Henkel, SGS Institut Fresenius, Boehringer Ingelheim, BfArM, TÜV Rheinland, Stiftung Warentest und Fresenius Medical Care. Fachlicher Leiter der Konferenz ist Prof. Dr. Horst-Christian Langowski, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV in Freising.

Anmeldung und Programm unter www.vdi.de/extractables oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-2 01, Telefax: -154.

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