EU-Fördermittel erfolgreich beantragen

Exzellente Erfolgsquote von 57 Prozent bei EU-Programmen in 2010: Die Fördermittelberater von PNO haben in den vergangenen zehn Jahren durchweg fast doppelt so hohe Erfolgsraten wie im EU-Durchschnitt erzielt.
(PresseBox) (Düsseldorf, ) Die Europäischen Förderprogramme – wie beispielsweise das Forschungsrahmenprogramm mit seinen Förderbereichen „Kooperation“, „Menschen“, „Kapazitäten“, „Ideen“ (FP7), das Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP), Marco Polo, Lebenslanges Lernen (LLP) – zeichnen sich durch einen starken Wettbewerb und hohe Überzeichnungsraten aus. Erfolgreich von diesen Förderprogrammen zu profitieren, ist nicht einfach. Die durchschnittlichen Erfolgsquoten für Antragssteller liegen zwischen 20 und 30 Prozent.

Erfolg hat ein Antragsteller dann, wenn er seine Ziele in die politischen Ziele des Fördermittelgebers übersetzen kann. Daher kommt es darauf an, sein Projekt im europäischen Kontext zu betrachten und zu präsentieren. In mehr als 300 Förderanträgen allein in der neuen Förderperiode seit 2007 konnte PNO für Unternehmen aus allen Industriebereichen sowie Forschungseinrichtungen überdurchschnittlich viele Förderzusagen einholen. Die Erfolgsquote in den Jahren 2007 bis 2010 beträgt durchschnittlich 41 Prozent.

Im vergangenen Jahr wurde sogar eine Rate von 57 Prozent erzielt. Dabei liegen 68 Prozent der Förderanträge über dem Mindestpunktwert, der bei der Evaluierung für eine Förderwürdigkeit erreicht werden muss. Aufgrund von Budgetbeschränkungen können jedoch nur besonders hoch bewertete Förderanträge auch sicher Fördermittel erhalten. Daher legt PNO vor einer Antragsstellung viel Wert auf eine umfassende Förderfähigkeitsanalyse von Projektideen verbunden mit einer Erfolgschancenabschätzung.

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