Volpi IntraLED 3: High-Power LED-Lichtquelle

(PresseBox) (Puchheim, ) Volpi stellt die sparsame und kompakte LED-Lichtquelle IntraLED 3 vor, die sich durch seine hohe Lebensdauer und eine hervorragende Lichtintensität auszeichnet.
Der Erfolg einer Bildverarbeitungs-Anwendung wird maßgeblich durch die Qualität des ausgewählten Beleuchtungs-Systems bestimmt. Ein möglichst hoher Lichtstrom und sehr gute Homogenitätswerte sind dabei wichtige Erfolgsfaktoren. Auf Basis dieser Anforderungen stellt Volpi seine neue LED-Lichtquelle IntraLED 3 vor. Das sparsame und kompakte Beleuchtungs-System besitzt eine Lebensdauer von 50.000 Stunden und eine Lichtintensität von über 500 Lumen.

Die LED-Lichtquelle IntraLED 3 ist das Nachfolgemodell der erfolgreichen IntraLED 2020+. Bei der Entwicklung der neuen High-Power-Lichtquelle haben sich die Volpi-Ingenieure strikt an den Anforderungen der Bildverarbeitung orientiert. Mit der Lichtintensität von über 500 Lumen konnte gegenüber dem Vorgängermodell eine Leistungssteigerung von über 30 Prozent erzielt werden. Laut Hersteller beträgt die Lichthomogenität +/- 5 Prozent und die typische Farbtemperatur 6000 Kelvin. Die Ansteuerung erfolgt wahlweise manuell, über die integrierte RS232-Schnittstelle (optional USB) oder den Multiport mit digitalem und analogem Eingang. Die IntraLED 3 ist in zwei Varianten erhältlich und somit wahlweise kompatibel mit Lichtleitern von Volpi und Schott-Fostec.

Aufgrund der genannten Leistungsdaten können die meisten Anwendungen mit 100 Watt bzw. 150 Watt Halogenlichtquellen nun mit einer Volpi IntraLED 3 realisiert werden. Der Austausch der konventionellen Halogenlichtquellen bietet dem Anwender zahlreiche Vorteile: Die lange Lebensdauer von 50.000 Stunden, das wartungsfreie Konzept und der wesentlich geringere Stromverbrauch (24 VDC/max. 55 W) sorgen für eine spürbare Verringerung der gesamten Betriebskosten. Das kompakte Gehäuse erlaubt den Einsatz auf kleiner Fläche und die an vier Seiten vorhandenen Gewindeschienen (M4) ermöglichen eine problemlose Systemintegration.

Aufgrund der geringeren Wärmeabstrahlung muss in kritischen Anwendungen die Umgebungstemperatur nicht mehr oder nicht mehr so stark gekühlt werden. Dies sorgt für eine indirekte Stromersparnis und eine weitere Verkleinerung des CO2-Ausstosses.

Kontakt

Stemmer Imaging GmbH
Gutenbergstr. 9-13
D-82178 Puchheim
Dipl.-Ing. Peter Stiefenhöfer
Marketing
Leiter Marketing & Öffentlichkeitsarbeit
Social Media