Brüderle: "Wirtschaftliche Kooperation mit Aserbaidschan birgt großes Potential!"

Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Rainer Brüderle trifft den aserbaidschanischen Minister Shahin Mustafayev. © BMWi (PresseBox) (Berlin, ) Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Rainer Brüderle, ist heute in Berlin mit dem aserbaidschanischen Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Herrn Shahin Mustafayev, zu einem Gespräch zusammengetroffen. Im Mittelpunkt standen die deutsch-aserbaidschanische Zusammenarbeit im Hinblick auf Energieversorgung und -transit sowie die wirtschaftlichen Chancen für deutsche Unternehmen in Aserbaidschan.

Bundesminister Brüderle: "Aserbaidschan hat die Diversifizierung seiner Wirtschaftsstruktur in Angriff genommen. Dabei kann Deutschland ein starker Partner sein. Unsere Unternehmen können mit Technologie und Ausrüstung den Aufbau einer wettbewerbsfähigen Industrie, eines leistungsstarken Dienstleistungssektors und hochwertiger Infrastruktur in Aserbaidschan unterstützen. Hier liegt ein großes Potential, das wir gemeinsam nutzen können und wollen, indem wir unsere wirtschaftliche Kooperation noch weiter intensivieren."

Im Anschluss an das Gespräch eröffneten die beiden Minister das Deutsch-Aserbaidschanische Wirtschaftsforum im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Im Rahmen dieses Forums konnten sich Wirtschaftsvertreter ein eigenes Bild über die vielfältigen Geschäftsmöglichkeiten in Aserbaidschan machen.

Bundesminister Brüderle und Minister Mustafayev unterzeichneten zudem eine gemeinsame Erklärung, mit der die bilaterale "Hochrangige Arbeitsgruppe für Handel und Investitionen" auf Regierungsebene ins Leben gerufen wird.

In dieser Arbeitsgruppe sollen die Rahmenbedingungen für die bilaterale Wirtschaftskooperation gemeinsam weiterentwickelt und die Aktivitäten deutscher und aserbaidschanischer Unternehmen flankiert werden.

Bundesminister Brüderle: "Die Einrichtung der Hochrangigen Arbeitsgruppe ist ein wichtiger Schritt in unserer bilateralen Zusammenarbeit. Ich bin sicher, dass unsere beiden Länder von der Arbeit dieses Gremiums in hohem Maße profitieren werden."

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