Vorsprung ausgebaut: Tragarmsystem HMA XLT setzt neue Maßstäbe

HASEKE erweitert seine Leistungsfähigkeit mit Hilfe eines neuen variablen, montagefreundlichen Tragarmsystems
HMA XLT mit HMA KSE100 (PresseBox) (Porta Westfalica, ) Die Bedeutung von Tragarmsystemen nimmt in praktisch allen industriellen und medizintechnischen Bereichen ebenso stetig zu, wie die an sie gestellten Anforderungen. Diese Entwicklung wird sich fraglos fortsetzen, denn auch zukünftig werden die kundenseitigen Bedürfnisse, zum Beispiel hinsichtlich der Belastbarkeit, der Größe des jeweiligen Aktionsradius und der Präzision nicht stehen bleiben. Ob es um Prüfstande in der Automotive-Branche geht, um Langbett-Bearbeitungsgeräte im Flugzeugbau oder um komplexe Installationen in Hybrid-Operationssälen: die Grenzwerte der Erfordernisse werden immer weiter hinausgeschoben.

Als bestens in diesem Markt etablierter Qualitätsanbieter, mit eigener Entwicklung und Produktion, versteht sich die Firma HASEKE GmbH & Co.KG auch als Vorreiter, wenn es darum geht, den wachsenden Marktansprüchen nicht nur zu folgen, sondern sie sogar zu antizipieren und seine Kunden damit vor aufwendigen Spezialanfertigungen zu bewahren. "Unsere Devise lautet: Wenn der Kunde sieht, dass er etwas Leistungsstärkeres braucht, dann wollen wir es schon liefern können", sagt HASEKE-Geschäftsführer Uwe Kunitschke. So ist es nicht verwunderlich, dass das in punkto Belastbarkeit und Reichweite ohnehin schon marktführende Tragarmsystem HMA XLT aktuell nochmals eine Verbesserung seiner Parameter erfährt. Eine Maximallast von nun 400 kg (bei einem Meter Auslegerarm-Länge) und ein insgesamt größtmöglicher Aktionsradius von bis zu 4 Metern sind die Kenndaten dieses weiterentwickelten Produktes. Idealerweise wird das System mit einer Wandanbindung betrieben, kann aber ebenso mit einer speziellen Standsäule vom Boden aus, oder -optional- sogar deckengestützt konfiguriert werden.

Doch damit nicht genug: Die industriellen Anwendungen wachsen - über die Kernbereiche der Mess- und Regeltechnik hinaus - auch bezüglich Ihrer Komplexität. Dies hat - sowohl beim Betrieb vom Bedienerpanels wie bei der Nutzung von Kontrollmonitoren - in der Regel zur Folge, dass mehr Signale und oft dementsprechend mehr Kabelvolumen durch Tragarmsysteme geführt werden müssen. Folgerichtig wurde nun ebenfalls das Fassungsvermögen des Systems HMA XLT weiter verbessert und es baut damit seine maßstabsetzende Position im Markt insgesamt weiter aus.

Fast unnötig zu erwähnen: Die radikale Modularität der HASEKE-Systeme umfasst selbstverständlich auch dieses Element der Produktpalette: Alle Bauteile des HMA XLT lassen sich höchstvariabel kombinieren und ermöglichen somit ein größtmögliches Spektrum an Aktionsradien. Die reichhaltigen Kombinationsmöglichkeiten mit den Liftsystemen HMA Lift 400/500/550/1000 und mit dem offenen Tragarmsystem HMA KSE 100 schaffen nicht nur ein schier unbegrenztes Arsenal von Flexibilität und Freiheitsgraden, sondern sie garantieren auch ein Höchstmaß an Arbeitsergonomie und Bedienkomfort für die Anwender.
"Der Markt ist der König", sagt Uwe Kunitschke und wie dankbar der Markt diese neuerliche Ausweitung der Möglichkeiten annimmt, konnte das HASEKE-Team bereits an den zahlreichen Kundenechos erfreut ablesen.

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Haseke GmbH & Co.KG
Sandtrift 1
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Holger Hartwig
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