Arbeit in der Altenpflege ist Herzensangelegenheit.

Oldenburger WBS-Berufsfachschule bildet staatlich anerkannte Altenpfleger aus.
Angehende Altenpflegerinnen: Corinna Vocke und Heidi Kuhlmann (PresseBox) (Berlin, ) Heidi Kuhlmann und Corinna Vocke sind mit dem Herzen dabei – sowohl bei der Arbeit als auch in der Schule. Die beiden Frauen lassen sich derzeit zu staatlich anerkannten Altenpflegerinnen an der WBS-Berufsfachschule ausbilden.

Eigentlich ist Corinna Vocke Grundschullehrerin. Im Laufe ihrer Berufsjahre hat die jetzt 44-Jährige jedoch gemerkt, dass sie die Arbeit mit den Kindern nicht ausfüllt. So hat sie umgesattelt und mehrere Jahre im Verkauf gearbeitet. Nun nimmt sie an einer Umschulung zur Altenpflegerin an der Berufsfachschule der WBS TRAINING AG in Oldenburg teil.

„Ich habe zuvor ein Praktikum in einer Pflegeeinrichtung absolviert und wusste sofort, dass es das ist, was ich immer machen wollte“, erzählt sie zufrieden. „Wenn man ein Lächeln von den Bewohnern bekommt, sind acht Stunden Arbeit vergessen.“ Corinna Vocke möchte den alten Menschen das zurückgeben, was sie selbst von ihnen bekommen hat. „Das klingt zwar sentimental, aber für mich bedeutet die Pflege einfach mehr als nur waschen und legen“, erklärt sie. Zur Umschulung an der Berufsfachschule habe sie sich entschlossen, weil sie bestrebt sei, die Situation der Heimbewohner zu verändern und zu verbessern.

Ähnlich geht es ihrer Mitschülerin Heidi Kuhlmann. Die 44-Jährige hat vor dieser Umschulung als Helferin im Pflegedienst des Deutschen Roten Kreuz gearbeitet. Auch sie möchte mit der ganzheitlichen Pflege weg vom halbherzigen Satt und-Sauber-Denken. „Als Pflegefachkraft kann ich einfach mehr bewegen“, sagt sie. Ein Altenheim sei kein Aufbewahrungsort für ältere Menschen und die Arbeit eine Herzensangelegenheit, bei der auch die Gefühlsebene berücksichtigt werden müsse.

Die dreijährige Ausbildung zum/zur staatlich anerkannten Altenpfleger/-in an der Oldenburger WBS-Berufsfachschule teilt sich in Theorie (Blockunterricht) und Praxis. Zu den Inhalten gehören unter anderem direkte Aufgaben und Konzepte in der Altenpflege, Unterstützungsmöglichkeiten alter Menschen bei der Lebensgestaltung, rechtliche Rahmenbedingungen bei altenpflegerischer Arbeit sowie die praktische Ausbildung in einer Pflegeeinrichtung. Gelobt wird von den Teilnehmerinnen vor allem das positive zwischenmenschliche Miteinander an der Schule. „Wir hoffen, dass unsere Schülerinnen und Schüler diese Haltung dann auch in die Einrichtungen tragen“, macht Schulleiter Karsten Köpke deutlich.

Die Berufsfachschule für Altenpflege der WBS TRAINING AG ist bundesweit an mehreren der 50 Standorte vertreten. Die Schule in Oldenburg wurde im vergangenen Jahr eröffnet. Kontakt: Karsten Köpke, Telefon 0441-3091997. Weitere Informationen: www.wbstraining.de. Für Kunden der Bundesagentur für Arbeit ist nach dortiger Beratung und dem Vorliegen bestimmter Förder-voraussetzungen, die Einlösung eines Bildungsgutscheins möglich.

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