Vor Tag der Deutschen Einheit ist die Nation gespalten: Kanzler oder Kanzlerin?

Politikwetten sehen Edmund Stoiber mittlerweile vor Gerhard Schröder
(PresseBox) (Berlin/Hamburg, ) Trotz Tag der Deutschen Einheit bleibt die Nation bei der Kanzlerfrage gespalten. Topfavoritin ist immer noch Angela Merkel mit 50 Prozent. Erstaunlicherweise hat jedoch der bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber mit 14 Prozent (Tendenz steigend) nunmehr schon den Amtsinhaber Gerhard Schröder (knapp 10 Prozent) von Platz 2 verdrängt. All jene Wetter, die bei der Internet-Wettbörse myBet.com auf Schröder gesetzt haben, haben mittlerweile Chancen auf sehr hohe Gewinne. Für den Fall, dass Schröder im Amt bestätigt wird, erhalten Wettkunden nach Angaben der Internet-Wettbörse das 7-fache ihres Einsatzes zurück.

Auch noch nicht ganz chancenlos erscheinen die CDU-Landesfürsten Wulff und Koch, die mit acht und sechs Prozent folgen. Das neue Parlament muss sich bis zum 18. Oktober konstituieren und dann einen Bundeskanzler wählen. Bis dahin scheint noch vieles möglich. Auch die myBet.com-Wette "Deutschland bekommt eher einen weiblichen Bundeskanzler, als dass die deutschen Herren Fußball-Weltmeister werden" sendet eindeutige Signale: Laut Internet-Wettbörse schien kurz vor der Wahl die Entscheidung zugunsten von Frau Merkel bereits gefallen. Nach der Wahl ist jedoch alles wieder offen: Waren vor der Wahl rund 90 Prozent der Wettkunden für JA (eher weiblicher Bundeskanzler als Deutschlands Herren Fußball-Weltmeister) ist die Quote aktuell auf nur noch 55 Prozent gesunken.

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