Über 400 Besucher machen die Nagios World Conference Europe™ zu einem einschlägigen Erfolg

Würth Phoenix lud am 12. Mai zur Nagios World Conference Europe™. Zentrales Thema war die Vorstellung der aktuellen Nagios-Strategie sowie der Austausch von Neuheiten rund um weitere Open Source-Lösungen zur Kontrolle von komplexen IT-Infrastrukturen
(PresseBox) (Bozen, ) Sicherheit im Betrieb und Kosteneffizienz in den IT-Investitionen hat sich vor allem im Rahmen der jüngsten Wirtschaftsturbulenzen zu einem immer wichtigeren Thema entwickelt. Die von Würth Phoenix in Zusammenarbeit mit Nagios Gründer Ethan Galstad ins Leben gerufene Nagios World Conference Europe™ entwickelte sich wohl auch deswegen zu einem veritablen Publikumsmagneten. Über 400 Teilnehmer aus 15 Ländern nahmen an der Veranstaltung teil. „Es geht nicht nur um Nagios, sondern um sehr unterschiedliche Anwendungen zur Sicherstellung eines einwandfreien Funktionierens der technischen Infrastruktur und es war uns wichtig, uns über aktuelle Entwicklungen am Laufenden zu halten“, so ein Besucher der eigens aus Estland nach Bozen angereist war.
Was die inhaltlichen Schwerpunkte betraf, so ging neben Ethan Galstad insbesondere Ton Voon von opsview auf die geänderten Kundenansprüche bei Großunternehmen ein. „Kunden wollen ein fertiges Produkt und keine Ansammlung von Teillösungen, die erst in mühsamer Projektarbeit zusammengefügt werden müssen“, so Voon, der als Beispiel ein Projekt bei BBC anführte.
Weitere Anwendungsberichte kamen von der ältesten Universität der Welt. „Wir betreiben die größte Kommunikationsstruktur aller italienischen Bildungseinrichtungen. Eine höchstmögliche Verfügbarkeit ist für uns ein zentrales Thema. Diese Konferenz ist eine ideale Plattform zum Austausch mit anderen Organisationen und Unternehmen, wie dies bestmöglich erreicht werden kann,“ so Stefano Benassi von der Universität Bologna. Die Hochschule setzt für ihre IT-Kontrolle auf die von Würth Phoenix angebotene Lösung NetEye.

Mit Spannung wurde auch der Beitrag über die neue Version des bekannten Ticketing Systems OTRS vom gleichnamigen Bad Homburger Hersteller verfolgt. Das Grundkonzept ist nach wie vor einfach: Je schneller man weiß, wer wann welche konkreten Schritte für die Behebung unternommen hat, desto effektiver ist man in der tatsächlichen Lösung des Problems. Jens Bothe von OTRS ging in seinem Vortrag vor allem auf die geänderte Benutzeroberfläche der neuen Version ein.

Am Nachmittag standen der überarbeitete NS Client durch Michael Medin, der Linux-Standard DRBD von Linbit aus Wien sowie das Open Source-Erfolgsmodell ntop von Universitätsdozent Luca Deri aus Pisa auf dem Programm.
„Es freut uns, dass auch dieses Jahr so viele Unternehmen den Weg zu uns gefunden haben. Die Kombination aus Business-Themen und tiefergehenden technischen Erkenntnissen für Administratoren und Entwickler scheinen kein Widerspruch zu sein. Eine Folgekonferenz ist bereits in Planung“, fasst Hubert Kofler, Geschäftsführer von Organisator Würth Phoenix die Tagung zusammen.

Das Konzept der Nagios World Conference ist neu und sah erstmals eine zentrale Veranstaltung für Europa vor. 400 Besucher aus über 15 Ländern fanden sich im Bozner Hotel Sheraton ein, um sich über die Zukunft aktueller Entwicklungen im Bereich Open Source Monitoring auszutauschen.
Bilder zur Konferenz stehen unter http://www.wuerth-phoenix.com/... zur Verfügung.

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