Finanzsymposium: Unternehmen wollen professionelle Zahlungsverkehrslösungen

(PresseBox) (Frankfurt am Main, ) .
- Zahlungsverkehrsabwicklung entscheidend bei der Wahl der Hausbank
- Unternehmen streben Wandel von dezentralen zu integrierten IT-Systemen an
- Wichtigste Kriterien: Datensicherheit, Integrierbarkeit und Berechtigungsmanagement sowie ganzheitliche Lösungen
- SEPA-Zahlungen spielen weiterhin noch untergeordnete Rolle

Die cogon AG präsentierte auf dem 23. Finanzsymposium in Mannheim die Ergebnisse ihrer aktuellen Studie zur Bedeutung des Zahlungsverkehrs für Unternehmen. Zentrale Ergebnisse: Für 85 Prozent der befragten Finanzmanager ist die reibungslose Zahlungsverkehrsabwicklung entscheidend bei der Wahl ihrer Hausbank. Befragt nach den wichtigsten Anforderungen an eine Zahlungsverkehrslösung nennen 98 Prozent der Finanzmanager die Datensicherheit. Ebenso gehört für 90 Prozent die einfache Integrierbarkeit in die bestehende Systemlandschaft und für 86 Prozent die Abbildung individueller Berechtigungsstrukturen zu den wichtigsten Anforderungen. Nach wie vor nutzen weniger als 50% der Unternehmen SEPA-Zahlungsformate.

Für die Studie hat cogon zusammen mit dem renommierten Marktforschungsunternehmen Homburg & Partner Finanzmanager aus 400 Unternehmen befragt. Die Ergebnisse wurden auf dem Finanzsymposium von Dr. Peter Klenk (Homburg & Partner) und Henning Brinkmann (cogon AG) vorgestellt.

Wie der cogon-Report zur Studie zeigt, sind sich die Finanzchefs mittlerweile bewusst, welche Bedeutung die IT-Infrastruktur für ihren Zahlungsverkehr hat. Dennoch wickeln rund 50 Prozent der befragten Unternehmen ihr Cash Management immer noch über Tabellenkalkulation in Excel ab. Für 25 Prozent stehen jedoch Veränderungen bevor, da die bisherigen Systeme und Prozesse den gestiegenen Anforderungen nicht mehr genügen. Sie wollen entweder ihre bestehenden IT-Systeme modernisieren (28 Prozent) oder sogar ihre Hard- und Software austauschen (20 Prozent). Die Hälfte der befragten Kunden von Privatbanken sieht hier eine individuelle Lösung erforderlich. Das größte Verbesserungspotential sehen sie in den Bereichen Zahlungsausführung, Cash Flow Prognose, Cash Pooling sowie beim Auslandszahlungsverkehr und SEPA-Formaten.

"Die Feststellung, dass fast die Hälfte der befragten Unternehmen ihre Liquiditätsplanung noch mit Hilfe von Excel erstellt, hat uns ein wenig verwundert, da es viel verlässlichere Lösungen auf dem Markt gibt, die zusätzlich noch Straight-Trough-Processing ermöglichen. Dabei, so die Studie, setzen Firmen jeder Größe eine reibungslose und schnelle Abwicklung des Zahlungsverkehrs durch ihre Hausbank voraus" sagt Henning Brinkmann, Mitglied der Geschäftsleitung der cogon AG.

Bei der Umsetzung einer neuen Lösung für den Zahlungsverkehr bevorzugen 86 Prozent der Befragten eine ganzheitliche Lösung. Lediglich 14 Prozent würden sich für eine Cloud-Lösung entscheiden. Ein Drittel der Unternehmen kann sich bei der Optimierung ihrer Prozesse und Systeme die Beratung durch externe Dienstleister vorstellen.

Kontakt

cogon AG
Oldesloer Straße 63
D-22457 Hamburg
Mathias J. Böhm
Produktmanagement & Marketing
Mitglied der Geschäftsleitung
Social Media