Forschen nach dem Hoffnungsprinzip ist zu teuer – das RALIMS liefert neue Perspektiven für F&E und Analytik

Hoffnung entsteht durch Mangel an Informationen. Information ist Daten mit Kontext. Hoffnung entsteht also durch Mangel an Daten mit Kontext. Wenn folglich Resultate faktenbasiert sein sollen, müssen Daten mit Kontext versehen werden.
(PresseBox) (Winterthur, ) Die Innovationslücke (innovation gap) in der Pharmaindustrie zeigt dramatisch, wie sich die F&E-Ausgaben von 1998 bis 2008 verdoppelt und die Anzahl neu zugelassener Wirkstoffe halbiert haben. Gleichzeitig hat sich das Datenvolumen vervielfacht. Sieht man da etwa vor lauter Daten die Wirkstoffe nicht mehr?
Wenn Sie als F&E-Abteilung zusammen mit der Analytikabteilung eine neue Zelllinie, ein Plasmid, einen Biomarker, eine Formulierung, eine Oberflächenbeschichtung, oder etwas anderes entwickeln, produziert man heute derart viele Daten, dass sie nicht passend und nicht im richtigen Zusammenhang abgelegt werden können. In der Folge geht der Überblick verloren und wichtige Zusammenhänge werden nicht erkannt. Entscheide in der Entwicklungsabteilung über den Fortgang der Arbeiten basieren zudem meistens auf den Resultaten aus der Analytikabteilung.
Ideal wäre ein systematisches Informationsmanagement, das die Datenablage für F&E und Analytik in einem System erlaubt. Eine solche Software müsste in der Lage sein, Daten sowohl in strukturierter Form, wie sie in der Analytik anfallen, als auch in unstrukturierter Form, wie sie in der Entwicklung anfallen, zu speichern. Als ForscherIn würde ich zudem erwarten, dass im Experimentreport die zugehörigen Analytikresultate automatisch enthalten sind. Der Zugang zu den Daten müsste sowohl über Volltextsuche wie auch über strukturierte Datenbankabfragen möglich sein. Am besten wären kombinierte Suchstrategien bestehend aus Volltextsuche und Datenbankabfrage.
Die heute vorhandenen Softwaretypen verfügen nicht über die geforderten Eigenschaften. In der Analytik werden typischerweise LIMS eingesetzt. Diese können Daten nur in hoch strukturierter Form speichern. In der F&E werden elektronische Laborbücher (ELN) eingesetzt. Diese können Daten nur in unstrukturierter Form speichern. Dass die Daten in getrennten Datenbanken liegen, wiegt besonders schwer, weil sie mit erheblichem Aufwand zusammengebracht werden müssen. Erst im richtigen Kontext werden die Daten schliesslich zu Information.
Die AAC Infotray AG hat den neuen Softwaretyp RALIMS entwickelt, der die Bedürfnisse sowohl von der F&E- als auch der Analytikabteilung abbildet. Ein RALIMS (Research and Laboratory Information Management System) ermöglicht ein systematisches Informationsmanagement, das die Datenablage für Entwicklung und Analytik im selben System erlaubt. Daten können sowohl in strukturierter Form, wie sie in der Analytik anfallen, als auch in unstrukturierter Form, wie sie in der Entwicklung anfallen, gespeichert werden. Der Zugang zu den Daten kann sowohl über Volltextsuche wie auch über strukturierte Datenbankabfragen erfolgen. Daten sind im RALIMS im richtigen Kontext abgelegt und werden dadurch automatisch zu Information.
Ein RALIMS erzeugt auf Knopfdruck einen Experimentbericht, der die Entwicklungstätigkeit dokumentiert und an gewünschter Stelle die Resultate aus der Analytik enthält.
Details zum RALIMS gibt es in Genf an der Labotec 2011 am Stand C13 und im Learn Shop am Donnerstag, 09. 06. 2011 1130Uhr
Firma: AAC Infotray AG
Stand C13
Ansprechpartner: Dr. K. Ehrensberger
Telefon: +41 52 260 3131
URL: www.limsophy.com

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AAC Infotray AG
Zur Kesselschmiede 31
CH-8400 Winterthur
Dr. Köbi Ehrensberger
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