Weltweite Heimspiele für deutsche Unternehmer

Mittelstandsberatung Ecovis baut internationales Netzwerk aus
(PresseBox) (Berlin, ) Auf seinem internationalen Expansionskurs hat Ecovis einen neuen Meilenstein erreicht: Jetzt ist das Beratungsunter­nehmen für den Mittelstand auch im Wirtschafts- und Finanzzentrum Singapur - dem Tor zu den südostasiatischen Tigerstaaten wie Indonesien, Thailand, Malaysia und Vietnam - mit einem starken Partner für Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung vertreten. Die rasch wach­sende Kanzlei wurde 2004 von Jason Chen und Kuan Cheng Tuck ge­gründet, die beide über jahrelange Erfahrung bei internationalen Topunternehmen der Wirtschaftsprüferbranche verfügen. Schon in den Monaten zuvor konnte Ecovis sein Auslandspartner-Netzwerk auf Südkorea (Seoul), Polen (zweite Kanzlei in Warschau) und Kroatien (Zagreb) er­weitern. In Russland kam St. Petersburg als zweiter Standort nach Moskau hinzu. Insgesamt ist Ecovis damit jenseits der deutschen Grenzen in 40 Ländern an über 60 Standorten präsent und kann dort mittelständi­schen Mandanten, die sich aufs internationale Parkett wagen, mit kompe­tenter Begleitung "ein Heimspiel bieten", wie es Ecovis-Vorstandsmitglied Professor Dr. Peter Lüdemann formuliert. Der Spezialist für internationa­les Steuer- und Wirtschaftsrecht gehört übrigens laut Fuchs-Report "Cross Border Experts 2011" zu den Besten auf seinem Gebiet.

Basis dieses Urteils ist ein bisher einzigartiger Vergleichstest, bei dem in relativ kurzer Zeit zwei Fälle zu lösen waren: eine Wohnsitz- und eine Unternehmens­verlagerung ins Ausland. Bewertet wurden dabei Sachverhaltserkennung, Problemanalyse und Lösungskompetenz. Besonders hebt das Schweizer Insti­tut, das die Auswertung vornahm, bei Lüdemann "den Ideenreichtum möglicher Ausgestaltungen" hervor, insbesondere seine Lösungsvielfalt im Unterneh­mensfall, in dem er im Ranking auf den zweiten Platz kam.

Die Kombination von internationaler Expertise im Inland und umfassender Betreuung vor Ort durch die ebenfalls mittelstandsorientierten Ecovis-Aus­landspartner, die mit den lokalen Märkten, Mentalitäten und Gepflogenheiten bestens vertraut sind, sichert eine hohe Beratungsqualität. "Davon profitieren", so Professor Lüdemann, "nicht nur größere Unternehmen, sondern gerade auch mittlere und kleine Firmen, die zunehmend auf ausländischen Märkten aktiv werden".

Denn diese können oder wollen sich keine eigenen Steuer- oder Rechtsabtei­lungen leisten. Damit fehlt auch die Kompetenz, entsprechende Problemlö­sungsprozesse zu koordinieren, wenn - wie bei grenzüberschreitenden Frage­stellungen - externe Spezialisten eingeschaltet werden. Auch der mittelstän­disch geprägte Steuer- oder Rechtsberater vor Ort verfügt in der Regel nicht über ausreichende Fachkenntnisse auf internationalem Terrain und die inter­kulturelle Kompetenz, die für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit ausländi­schen Partnern erforderlich ist. "Seine Trumpfkarte ist das umfassende Wissen über den Mandanten, das nötig ist, um angemessene Lösungen zu finden", betont Professor Lüdemann.

"Die Kunst", so Lüdemann, "besteht darin, den deutschen und den ausländi­schen Mittelstandsberater mit dem internationalen Expertenwissen zu ver­knüpfen: Der deutsche Partner bringt seine Mandantenkenntnis mit, der aus­ländische das Detailwissen über die dortigen rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen und der internationale Berater sein übergreifendes Gestaltungs-Know-how." Der Vorteil für den Mandanten: "Mit minimalem Eigen­aufwand und schlanken Kosten erhält er ein optimales Beratungsergebnis", er­klärt Lüdemann.

Den Zugang zum internationalen Kompetenz- und Kontaktnetzwerk eröffnet den mittelständischen Mandanten der vertraute Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Anwalt in einer der mehr als 130 deutschen Ecovis-Kanzleien. Die "Konzentration auf den Mittelstand" plus die "starke, internationale Gruppe im Hintergrund" hebt auch der Fuchs-Report als Stärken hervor.

Bei Ecovis Krefeld können übrigens schon Auszubildende internationale Luft schnuppern: Im zweiten und dritten Ausbildungsjahr haben sie die Möglichkeit, jeweils eine Woche lang die Arbeitsweise einer ausländischen Ecovis-Partnerkanzlei kennen zu lernen. Bisher haben zwei Nachwuchskräfte davon Gebrauch gemacht, neue Eindrücke zu gewinnen - in Barcelona. Im Herbst wird die dritte in die katalani­sche Metropole reisen. Norman Bergner, der inzwischen seine Prüfung zum Steuer­fachangestellten mit Bravour bestanden hat, war im Herbst 2009 als erster dort: "Ich kann die Auslandswoche nur empfehlen - nicht zuletzt auch wegen der persönlichen Kontakte zu den dortigen Ecovis-Partnern, was zum Beispiel sehr hilfreich ist, wenn es spezielle Spanien-Fragen schnell zu klären gilt."

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Ulf Hausmann
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