Neue Teradata Extreme Data Appliance setzt Maßstäbe bei Analyse großer Datenmengen

Europachef Hermann Wimmer: "Kunden profitieren von schnellerer Datenanalyse und geringeren Speicherkosten"
(PresseBox) (Düsseldorf, ) Die neue Extreme Data Appliance 1650 von Teradata (NYSE: TDC) ist mit Dual Six Core Westmere Intel Xeon Prozessoren ausgestattet und verfügt daher über eine bis zu 50 Prozent höhere Rechenleistung als ihr Vorgängermodell. Die Plattform lässt sich von einem Datenvolumen von 23 Terabyte auf bis zu 200 Petabyte skalieren. Auf den Festplatten der Extreme Data Appliance mit 1 und 2 Terabyte Speicherkapazität lassen sich extrem umfangreiche historische Daten vorhalten, die Unternehmen in Echtzeit analysieren und für ihre Entscheidungen nutzen können. Im Vergleich mit herkömmlichen Data Warehouse Systemen betragen die Kosten für die Speicherung von einem Terabyte Daten auf der Extreme Data Appliance nur ein Zehntel.

"Die neue Extreme Data Appliance lässt sich noch stärker skalieren und ist zudem äußerst wirtschaftlich", sagte Hermann Wimmer, President Europe, Middle East and Africa (EMEA), Teradata. "Mit den Appliances, die die Teradata Labs entwickelt, können wir den stetig steigenden Anforderungen unserer Kunden jederzeit entsprechen. Die Kunden können mit unseren Lösungen große Datenvolumen wirtschaftlich analysieren und mit den gewonnenen Erkenntnissen ihre geschäftlichen Herausforderungen besser meistern."

Teradata Extreme Data Appliance erweitert die Möglichkeiten von Unternehmen, sämtliche vorhandene Daten für die Steigerung des Gewinns oder ihrer Profitabilität zu nutzen. Die folgenden Beispiele zeigen, in welcher Weise dies verschiedenen Branchen hilft:

- E-Commerce - Durch die wirtschaftliche Analyse großer Volumen von Click-Stream-Daten erhalten Internethändler wertvolle Hinweise darüber, wie sie die Gestaltung der Website verbessern, Marketing-Maßnahmen gezielter durchführen oder ihren Kundenservice optimieren und so den Abverkauf steigern können.
- Telekommunikation - Datenanalysen offenbaren Telekommunikationsanbietern aufschlussreiche Einblicke in das Kundenverhalten sowie die Leistungsfähigkeit des Netzwerks, der Funkstationen und der Endgeräte. Die Unternehmen können gemäß geltenden Vorschriften die Daten über mehrere Jahre vorhalten und darüber hinaus wertvolle Erkenntnisse aus ihnen gewinnen.
- Finanzdienstleistung - Finanzdienstleister analysieren Transaktions- und Kundendaten mehrerer Jahre mit ausgefeilten Verfahren, um regulatorische Anforderungen zu erfüllen und Risiken zu identifizieren. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse zu Kredit- und Depotrisiken entwickeln sie darüber hinaus neue Marketing-Maßnahmen.

"Unternehmen brauchen gegenwärtig am dringendsten eine kostengünstige Appliance der nächsten Generation, mit der sie die Datenflut in Informationen umsetzen können, die sie für Entscheidungen in Echtzeit benötigen", sagte Ari Banerjee, Senior Analyst beim US-Marktforschungsunternehmen Heavy Reading. "Diese Appliance muss leistungsfähige Analyseverfahren unterstützen und zudem skalierbar sein, damit Unternehmen diese mühevolle, aber unumgängliche Aufgabe bewältigen können."

Im Vergleich zu ihrem Vorgängermodell benötigt die Extreme Data Appliance nur noch 50 Prozent der Rechenzentrumsfläche. Wie die anderen Mitglieder der Teradata Plattformfamilie basiert sie auf der Teradata Datenbanksoftware und ist mit dem Betriebssystem Novell SUSE Linux ausgestattet.

Die Teradata Plattformfamilie ermöglicht Kunden, ihre Data Warehouse Umgebung hinsichtlich Preis und Performance optimal an ihre Bedürfnisse anzupassen. Alle Mitglieder der Plattformfamilie verfügen über Fähigkeiten der Enterprise-Klasse. Anstelle eines Produkts zu einem festgelegten Preis bietet Teradata seinen Kunden eine Reihe von Möglichkeiten für ihre Data Warehouse Architektur an.

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