Frühe Detektion und umfassende Visualisierung selbst unter schwierigen Verhältnissen

Neue Bosch IP-Wärmebildkameras / Infrarot-Bildtechnik mit Videobildanalyse kombiniert
Neue Bosch IP-Wärmebildkameras (PresseBox) (München, ) .
- Einsatz auch bei vollkommener Dunkelheit und schlechter Witterung
- Rund-um-die Uhr-Lösung dank unsichtbarer Infrarot-Strahlung

Bosch stellt eine neue Produktserie von festen IP-Wärmebildkameras für den Außenbereich vor. Es handelt sich dabei um eine Rund-um-die-Uhr-Lösung, die Wärmebilder unabhängig von der Umgebungshelligkeit liefert und die Intelligente Videobildanalyse (IVA) von Bosch bietet. Außerdem sind die Kameras selbst bei starkem Rauch oder ungünstiger Witterung einsetzbar, beispielsweise bei dichtem Nebel oder Schneetreiben und bei völliger Dunkelheit.

Die für Wärmebilder optimierte, leistungsfähige IVA der Kameras übernimmt die Objektsuche und warnt das Sicherheitspersonal bei verdächtigen Aktivitäten oder gefährlichen Situationen. Zudem hilft sie Verhaltensmuster aufzuzeigen. Der Bediener sieht damit direkt, was in einer Szene vorgeht - eine Voraussetzung für schnelle Reaktionen. Die Kamera erfasst auch Bilder von weit entfernten Objekten. Im Gegensatz zu herkömmlichen IR-Kameras zeigt sie auch in Schattengebieten versteckte oder entsprechend dem Bildhintergrund getarnte Personen.

Die IVA der neuen IP-Wärmebildkameras verfügt über zahlreiche nützliche Funktionen, wie Bewegungserkennung, Trajectory Tracking oder das Aufspüren von Herumlungernden. Die digitale Bildverarbeitung unterstützt das Sicherheitspersonal mit einer effizienten Ereignisdetektion und einem Alarmsystem. Die Daten können für spätere Auswertungen mit der forensischen Suche von Bosch abgespeichert werden. Die aufgezeichneten Details helfen dem Sicherheitspersonal dabei, Ereignisse zu finden, selbst solche, die keinen Alarm ausgelöst haben.

Da die Kameras Temperaturunterschiede von 50 Millikelvin oder weniger sichtbar machen, kombinieren sie hervorragende Bildverarbeitung mit einer Rauschunterdrückung und liefern damit klare hochgenaue Bildumwandlung und -darstellung. Sie benutzen eine planare VOx (Vanadium Oxide) Sensor-Matrix mit 320 x 240 Pixel. Dank Tri-Streaming übertragen die IP-Infrarotkameras zwei H.264-Bilder und ein JPEG-Bild gleichzeitig. Weitere Vorteile sind Multicasting, Internet-Streaming und die Fähigkeit, die Videos zum Speichern direkt an ein Netzwerk-iSCSI-RAID-Array zu senden.

Wird eine microSD-Speicherkarte eingesetzt, können die Videos lokal gespeichert werden. Dies erhöht die System-Zuverlässigkeit, da Störungen durch Netzfehler bei einer Übertragung zu einem externen Videorekorder ausgeschlossen sind. Mit der leistungsfähigen Pan-Tilt-Steuerung kann der Bediener die Kamera schnell zum Ereignis schwenken.

Die Kameras gibt es mit vier verschiedenen Objektiven für Fern- oder Nahaufnahmen. Damit sind die Kameras für einen nahezu unbegrenzten Bereich von Anwendungen geeignet, besonders für die Überwachung von See- und Binnenhäfen, für Verkehrskontrollen, in Grenzregionen und für Kraftwerke und Industrieareale.

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