billiger.de Marktreport: Camping-Zelte sind im Schnitt teurer als vergangenen Sommer

Der minimale Preisrückgang im April kann (noch) nichts ausrichten: Seit Juli verzeichnen Zelte einen Preisanstieg von insgesamt rund 7 Prozent
(PresseBox) (Karlsruhe, ) Für Naturfreunde ist das Schönste am Sommer, bei warmen Temperaturen die Nacht im Freien zu verbringen. Zelt, Isomatte, Schlafsack - und schon ist der Camping-Spaß perfekt. Keine große Freude macht allerdings der steigende Durchschnittspreis eines neuen Zeltes, denn seit Juli vergangenen Jahres kletterten die Preise stetig in die Höhe. In den Wintermonaten kam es kurzzeitig zu einem geringen Preisrückgang, was den Gesamtanstieg aber nicht wettmachen konnte. Zu diesem Ergebnis kam Online-Preisvergleich billiger.de, Spezialist in punkto günstig Shoppen, im aktuellen billiger.de Marktreport "Zelte" nach eingehender Analyse der Preise in den Monaten Juli 2010 bis April 2011.

Der durchschnittliche Preis für Zelte (http://www.billiger.de/...) lag im Juli 2010 bei rund 255 Euro. Nach Preiserhöhungen von etwa 4 Prozent im August und jeweils knapp 2 Prozent im September und Oktober stieg der Preis auf rund 276 Euro an. Auch in den Monaten November und Dezember hielt sich der Preis auf dem Preisvergleich billiger.de auf seinem Höchstniveau von knapp 276 Euro.

Erst im Januar kam es zu einem leichten Preisrückgang von zwei Prozent auf rund 270 Euro. Im Februar sank der Durchschnittspreis erneut um 2 Prozent auf circa 264 Euro ab. Doch diese Tendenz hielt nicht lange an: Im März verzeichnete der durchschnittliche Preis für ein Zelt bereits wieder eine Zunahme von rund 4 Prozent und stieg auf knapp 274 Euro. Nach einer erneuten, rund einprozentigen Preisabnahme lag der Durchschnittspreis bei billiger.de im April dann mit rund 272 Euro immer noch deutlich über dem Ausgangspreis vom Juli vergangenen Jahres. Nichts desto Trotz: Frischluftfanatiker, die Camping (http://www.billiger.de/...) mögen, sollten weiterhin auf steigende Temperaturen und sinkende Zelt-Preise hoffen!

Datenerhebung:

Tagesaktuell werden in der billiger.de-Datenbank Durchschnitts- und Bestpreis jedes Produktes berechnet und gespeichert. In einer Grafik wird auf den Produktseiten die Preisentwicklung der vergangenen Wochen und Monate dargestellt. Die Statistik, die auf Wunsch die Entwicklung der vergangenen zwölf Monate, drei Monate oder vier Wochen liefert, ist für jeden Interessenten eines Produktes einsehbar. Die Daten werden für die verschiedenen Kategorien und Hersteller aggregiert und bieten einen guten Überblick über den Durchschnittspreis aller Produkte eines Herstellers in einer Kategorie. Mit diesem Datenmaterial lassen sich dann unterschiedliche Entwicklungen beobachten und Analysen anfertigen. Bei der Sortierung nach Kategorien erkennt man etwa saisonal bedingte Auswirkungen, ebenso die Reaktion von Produktpreisen auf Branchen-Events. Sortiert man nach Herstellern, so lassen sich wiederum firmeneigene Strategien vorhersagen, etwa die Preisentwicklung vor und nach der Einführung neuer Produktversionen.

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