1. Kongress Mittelstandskommunikation: Der deutsche Mittelstand liebäugelt mit Werbung und Pressearbeit

Hohe Anmeldezahlen zum bundesweit ersten Kongress „Mittelstandskommunikation“
(PresseBox) (Berlin, ) Am 3. November 2005 treffen sich in Neuss rund 200 Kommunikationsverantwortliche mittelständischer Unternehmen zum fachlichen Austausch über das, was in der Branche oftmals „Stiefkind“ ist: Kommunikation für mittelständische Unternehmen oder deren Produkte. Der Bundesverband deutscher Pressesprecher (BdP), Landesgruppe NRW, diskutiert als Veranstalter, was Werbung, Public Relations und Pressearbeit für den deutschen Mittelstand leisten und wo Chancen / Risiken liegen. Die Resonanz im Mittelstand ist groß.

„Wir haben offensichtlich den richtigen Zeitpunkt erwischt: Viele Mittelständler spüren den zunehmenden Wettbewerbsdruck und wollen den oft international agierenden Konkurrenten paroli bieten. Wie geht das? Was kann ich tun? – Das sind die Fragen, die bei uns als Verband ankommen und die wir im Rahmen des Kongresses klären“, sagt Christian Gerhardus, Landessprecher NRW des BdP. Neben hohen Anmeldezahlen trifft auch die begleitende Studie bei den potenziellen Teilnehmern auf starkes Interesse: Bisher haben sich schon mehr als 150 Kommunikationsexperten an der Online-Befragung beteiligt.

Der Kongress selbst wird vor allem die Chancen und Risiken mittelständischer Kommunikation herausarbeiten. „Es wird die Möglichkeit geboten, sich über alle Facetten der Mittelstands¬kommunikation zu informieren und auszutauschen“, so Initiator Christian Gerhardus. Die Besonderheiten mittelständischer Kommunikation werden in 18 Foren mit über 30 Referenten aus Wirtschaft, Verbänden und Politik diskutiert. Das Forenkonzept verhindert einen Vortragsmarathon und bezieht die Teilnehmer aktiv in die Diskussion ein.

Unter www.mittelstandskongress.de können sich Interessierte an der Umfrage beteiligen. Die Kongresswebsite bietet zudem weitere Informationen rund um den Kongress sowie die Möglichkeit zur Anmeldung. Für alle Teilnehmer der Studie stehen die Ergebnisse wenige Tage nach dem 03. November unter www.pressesprecherverband.de zum Download bereit.

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