Großauftrag von BP für BIS Industrier in Norwegen

Bilfinger Berger Industrial Services Group
BIS Industrier wird die Instandhaltungsarbeiten u.a. auf der Skarv Floating Production Storage and Offloading (FPSO) Unit ausführen. Sie ersetzt eine traditionelle Plattform (PresseBox) (München, ) BIS Industrier, die norwegische Tochtergesellschaft von Bilfinger Berger Industrial Services (BIS Group), hat von BP Norwegen einen Instandhaltungsvertrag für Plattformen der Felder Valhall, Ula und Skarv auf dem norwegischen Festlandsockel erhalten. Der Vertrag umfasst die Gewerke Isolierung, Gerüstbau und Korrosionsschutz und hat eine Laufzeit von drei Jahren mit Optionen auf Verlängerung. Das Auftragsvolumen beträgt etwa 40 Mio. Euro.

BIS Industrier konnte sich bei der Auftragsvergabe in einem mehrmonatigen Auswahlverfahren gegenüber den Wettbewerbern durchsetzen. Der Zuschlag ist für das Unternehmen ein Beweis dafür, dass die in den zurückliegenden Jahren forcierte Stärkung der Leistungsfähigkeit Erfolge zeitigt. Dr. Rudolf K. Jürcke, operativer Geschäftsführer der BIS Group, sieht darin eine Bestätigung für die erfolgreiche Umsetzung der Wachstumsstrategie der Unternehmensgruppe im Instandhaltungssektor: "Unser Ziel ist es, bei großen Instandhaltungsprojekten mit einem breiten Leistungsspektrum vertreten zu sein. Der Auftrag von BP zeigt, dass uns der Markt das dafür notwendige Vertrauen entgegen bringt. Die großen Ölgesellschaften setzen verstärkt auf Servicepartner, die zur Effizienzsteigerung beitragen und gleichzeitig hohe Qualitäts- und Sicherheitsstandards einlösen. Das sind in der Praxis erprobte Stärken der BIS Group und ihrer leistungsstarken operativen Gesellschaften wie der BIS Industrier in Norwegen."

Im Hinblick auf seine Großkunden im Öl- und Gasmarkt hat sich BIS Industrier in jüngster Zeit darauf ausgerichtet, integrierte Serviceleistungen sowohl im Onshore- als auch im Offshore-Segment anzubieten Dazu wurden ein neues Projektmanagement-Modell entwickelt und umgesetzt, Investitionen in die Infrastruktur vorgenommen (interaction centre) und die Zahl der Mitarbeiter um 500 erhöht. "Die Koordination zwischen Onshore- und Offshore-Aktivitäten wird durch die neuen Prozesse und Strukturen wesentlich effizienter. Trotz großer räumlicher Distanz können die Arbeiten jetzt präziser gesteuert werden. Damit haben wir unsere Kostenstrukturen optimiert und so unsere Wettbewerbsfähigkeit, wie sich am Beispiel BP zeigt, nachhaltig gestärkt", erläutert Jens Christian Terjesen, Vorsitzender der Geschäftsführung von BIS Industrier. Die Gesellschaft konnte im vergangenen Jahr einige langfristige Rahmenverträge mit großen norwegischen Energieunternehmen abschließen. So vergab Statoil beispielsweise Aufträge für Arbeiten im Onshore- und Offshore-Bereich mit einem Gesamtvolumen von rund 300 Mio. Euro an das Unternehmen.

Kontakt

Bilfinger SE
Carl-Reiß-Platz 1-5
D-68165 Mannheim
Angela Präg-Gigou
Ullrich Esser
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bilder

Social Media