Schneller agieren: HP packt IT in die Box

(PresseBox) (Böblingen, ) .
- HP Converged Systems: neue Appliances für Business Intelligence und Virtualisierung
- Studie: CEOs wollen IT-Infrastruktur transformieren, um schneller zu werden
- Fünfte Generation des Speicher-Bestsellers HP EVA

HP hat auf der Kundenkonferenz HP Discover weitere zentrale Bausteine für sein Konzept der Converged Infrastructure vorgestellt. Zu den Neuigkeiten zählen HP Converged Systems und HP Converged Storage. HP Converged Systems sind vorkonfigurierte Lösungen auf Basis von Software und standardisierter Hardware. Sie helfen Unternehmen, neue Anwendungen in wenigen Stunden in Betrieb zu nehmen. Mit der neuen Speicherarchitektur HP Converged Storage können Kunden Speicher schnell bereitstellen und den Verwaltungsaufwand verringern. Außerdem hat HP die fünfte Generation des Speichersystems HP Enterprise Virtual Array (EVA) vorgestellt. Die neuen Produkte und Services unterstützen Unternehmen und Behörden dabei, agiler zu werden und schneller auf veränderte Marktbedingungen zu reagieren.

Dass Unternehmen und Behörden Nachholbedarf bei Schnelligkeit und Agilität haben, zeigen die Ergebnisse einer aktuellen HP-Studie (1). Zwar sind 95 Prozent der Befragten der Meinung, dass Agilität wichtig für den Erfolg ihrer Organisation ist. Doch nur 23 Prozent der Führungskräfte im öffentlichen Sektor und 40 Prozent der CEOs in Privatunternehmen gaben an, dass sie tatsächlich immer so schnell reagieren können, wie dies der Markt erfordert. Etwa zwei Drittel der Führungskräfte in Unternehmen und Behörden sehen IT-Lösungen als Schlüssel zu schnellerem Handeln. Auf die Frage, wo sie zuerst investieren würden, war die häufigste Antwort der CEOs: "Transformation der IT-Infrastruktur". Für die befragten CIOs haben flexible Applikationen die höchste Priorität.

Zu den Neuheiten im Einzelnen:

Converged Systems: Komplettlösungen beschleunigen IT-Transformation

Die neuen Converged Systems erweitern das Prinzip der Konvergenz bis auf die Applikationsebene. Das Portfolio umfasst unter anderem Lösungen für Virtualisierung, Echtzeit-Datenanalysen und Datenmanagement.

HP VirtualSystem umfasst schlüsselfertige Lösungen für die Server- und Desktop-Virtualisierung und bietet eine einheitliche Verwaltung für hybride IT-Umgebungen. Grundlage für HP VirtualSystem sind die HP-Blade-Architektur, die Speicherlösungen HP 3PAR und HP Lefthand sowie die I/O-Virtualisierungs-Technologie HP FlexFabric. HP VirtualSystem unterstützt bis zu 6000 virtuelle Maschinen, die dreifache I/O-Bandbreite sowie eine doppelt so große Speicherkapazität wie vergleichbare Angebote (2). HP VirtualSystem unterstützt die Virtualisierungs-Plattformen Microsoft Hyper-V, Citrix Xen und VMware. Durch den offenen, modularen Aufbau können Unternehmen flexibel die Verfügbarkeit, Leistung oder Sicherheit ausbauen. Lösungen von HP TippingPoint bieten dabei umfassenden Schutz über virtuelle und physikalische Ressourcen hinweg. HP VirtualSystem benutzt ähnliche Hardware und Verwaltungsprogramme wie das im Januar vorgestellte HP CloudSystem. Damit vereinfacht HP die Migration von konventionellen IT-Ressourcen zu einer hybriden Cloud-Infrastruktur.

Weitere Informationen zu HP VirtualSystem finden sich unter:
http://www.hp.com/...

Unter dem Namen HP AppSystem kündigt HP drei neue Appliances an: HP Vertica Analytics System, HP Business Data Warehouse sowie HP Database Consolidation Solution.

Weitere Informationen zu HP AppSystem unter: http://www.hp.com/...

- Die Appliance HP Vertica Analytics System analysiert große Mengen strukturierter, unstrukturierter und halb strukturierter Daten in Echtzeit. Damit erkennen Unternehmen Trends und Muster und können sofort auf Marktentwicklungen reagieren. Die Vertica-Appliance arbeitet mit einer spaltenorientierten Speicherorganisation. Dadurch können Kunden bis zu tausendmal schneller auf Daten zugreifen als in konventionellen Datenbanken. Die Vertica-Appliance skaliert ohne Leistungseinbußen bis auf Hunderte von Knoten sowie Petabyte an Daten. Technische Grundlage der neuen Lösung ist die Plattform HP BladeSystem. Damit lässt sich die Vertica-Appliance schnell in bestehende IT-Infrastrukturen integrieren.

Weitere Informationen zu HP Vertica Analytics System unter: http://www.hp.com/go/vertica

- Die Appliance HP Business Data Warehouse hat HP in Zusammenarbeit mit Microsoft speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt. Sie ist für Microsoft SQL Server 2008 R2 optimiert. Die Appliance ist dreimal schneller installiert als Lösungen von Mitbewerbern. HP Business Data Warehouse Appliance bietet eine bis zu 50 Prozent größere I/O-Bandbreite. Damit können Daten noch schneller geladen werden, und die Reaktionszeit verkürzt sich.

Weitere Informationen zu HP Business Data Warehouse unter:
http://h71028.www7.hp.com/...

- Die HP Database Consolidation Solution konsolidiert hunderte transaktionale Datenbanken in einer virtuellen Umgebung und ermöglicht Anwendungen den Zugriff auf diese Daten. Damit vereinfacht sie die Verwaltung von virtualisierten Umgebungen für SQL-Server-Datenbanken. Die HP Database Consolidation Solution ist für Microsoft SQL Server 2008 R2 optimiert. Die Lösung stellt neue SQL-Server-Datenbanken in wenigen Minuten bereit und reduziert die Ausfallzeiten bei Migrationen auf ein Minimum.

Weitere Informationen zu HP Database Consolidation Solution unter: http://www.hp.com/...

Converged Storage: HP-Speicherarchitektur vereinfacht Speicherverwaltung und beschleunigt Reaktionszeit

Außer diesen neuen Komplettlösungen aus Hard- und Software hat HP auf der Discover auch die Speicherarchitektur Converged Storage vorgestellt. Traditionelle Speicherarchitekturen waren für eine statische Auslastung, strukturierte Daten und dedizierte Systeme ausgelegt. Die heutige IT ist jedoch von Dynamik, Virtualisierung, Multimedia und Cloud geprägt. Um dieser Situation gerecht zu werden, kombiniert HPs neue Speicher-Architektur Scale-Out-Software mit Standard-Server und -Speicherhardware. Die ganze Umgebung wird mit einem einzigen Management-Werkzeug verwaltet. Damit können Kunden ihren Speicher 41 Prozent schneller bereitstellen (3) und den Verwaltungsaufwand um bis zu 90 Prozent reduzieren (4).

Außerdem hat HP die fünfte Generation des Speichersystems HP Enterprise Virtual Array (EVA) vorgestellt. EVA bietet automatisierte Speicherkategorisierung sowie Thin-Provisioning-Technologien. Damit können Unternehmen:

- die Speicherauslastung um bis zu 50 Prozent verbessern,
- den Speicher 20 Prozent schneller verwalten (5),
- praktisch unbeschränkt wachsen: EVA bietet bis zu 480 Terabyte Kapazität,
- den Energiebedarf mit SAS-Laufwerken um bis zu 40 Prozent verringern.

Darüber hinaus bietet das Speichersystem HP P6000 EVA verbesserte Performance durch dynamische LUN-Migration. Damit können die Service-Levels von Laufwerken ohne Ausfallzeit geändert werden. Flexible Anschlüsse ermöglichen die Anbindung über Fibre Channel (8Gb/s), iSCSI oder Fibre Channel over Ethernet (je 10 Gb/s). Das Speicherarray unterstützt Microsoft Exchange, Microsoft SQL, SAP und Oracle sowie eine nahtlose Integration in VMware und Microsoft-Virtual-Server-Umgebungen.

Preise und Verfügbarkeit:

HP Vertica Analytics System, HP Database Consolidation Solution und HP Business Data Warehouse Appliance sind ab sofort weltweit erhältlich.

HP P6000 EVA ist ab 6. Juni weltweit erhältlich. Die Preise beginnen bei 14.000 Euro (6).

Weitere Informationen zu HP Converged Infrastructure: http://www.hp.com/...
Weitere Informationen zu HP Converged Systems: http://www.hp.com/...

Fußnoten:

(1) "The State of Agility," Studie von Burson-Marsteller im Auftrag von HP, März 2011.

(2) Der Server HP BL460 G7 unterstützt 384 GB Arbeitsspeicher und 60 Gbit/s I/O. Cisco UCS B200 M2 unterstützt 192GB Arbeitsspeicher und 20 Gbit/s I/O. HP BL460c G7 liefert die dreifache I/O-Bandbreite und den doppelten Arbeitsspeicher wie das vergleichbare Blade Cisco UCS B200 M2. Dadurch kann HP dreimal so viele virtuelle Maschinen pro Server unterstützen. Grundlage sind folgende Anforderungen pro virtuelle Maschine: 3GB Arbeitsspeicher und 100 Mbit/s Ethernet sowie 200 Mbit/s Fibre Channel.

(3) "2010 Scale-Out Storage Survey", ESG Research.

(4) Grundlage sind dokumentierte Kundenergebnisse auf Grund spezieller Geschäftsbedingungen, IT-Umgebungen, eingesetzten HP-Produkten und anderen Faktoren. Diese Ergebnisse sind möglicherweise nicht typisch; Ergebnisse können variieren.

(5) Edison Group, "Comparing Management Costs for Midrange Storage Arrays from EMC, HP, and NetApp," Mai 2011.

(6) Listenpreis für das Starter-Kit P6000 EVA mit achtmal 300 GB, zweimal Controller und Diskshelf; inkl. Software-Lizenzen für P6000 Management, Thin Provisioning und Dynamic Capacity Manager, HP System Insight Manager, HP Insight Remote Support und Standard Gewährleistung. Der Preis ist konfigurationsabhängig und kann daher abweichen.

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