Was jetzt zu tun ist: Deutschland 2.0

Bundesminister a. D. Wolfgang Clement eröffnet Führungskräftekongress Innovatives Management in Lübeck / Hansestadt wird am 29. September zum Treffpunkt für die Modernisierung von Staat und Verwaltung
(PresseBox) (Lübeck, ) Namhafte Redner und aktuelle Managementthemen: das zeichnet den Führungskräftekongress Innovatives Management seit einem Jahrzehnt aus. Am 29. September gibt Wolfgang Clement, ehemaliger Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen und Bundesminister a. D., seine Visitenkarte in Lübeck ab und eröffnet das Forumsprogramm. Rund 150 Führungskräfte aus Verwaltung, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft erwartet der Veranstalter, das Software- und Beratungshaus MACH AG, an diesem Tag in den Lübecker Media Docks.

Clement stellt in seiner Eröffnungsrede die wichtigsten Thesen aus seiner Publikation

"Was jetzt zu tun ist: Deutschland 2.0" vor, die er gemeinsam mit seinem Kollegen Friedrich Merz im vergangenen Jahr vorgelegt hat. Dabei nimmt er Politik, Staat und Verwaltung in die Pflicht, die Weichen für die Zukunft richtig zu stellen und macht konkrete Vorschläge für die Modernisierung. Für das Führungskräfteforum spannt er einen übergreifenden Themenbogen und plädiert dafür, die kommenden Aufgaben mutig und selbstbewusst anzugehen, mit unternehmerischem Geist, Kreativität, Gestaltungskraft und Offenheit für Neues.

"In den Terminkalendern vieler Führungskräfte hat der Kongress einen festen Platz", sagt MACH-Vorstand Dr. Margrit Müller-Ontjes. "Referenten und Veranstaltungsgäste schaffen jedes Jahr ein Spektrum an Perspektiven, das wohl einzigartig in Deutschland ist." Ein Blick auf die Sprecherliste unterstreicht den besonderen Charakter dieser Veranstaltung.

Unter anderem haben Schleswig-Holsteins Innenminister Klaus Schlie, die Staatssekretärin im Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland-Pfalz Heike Raab, der Präsident des Bundesverwaltungsamtes Christoph Verenkotte, Prof. Dr. Dirk Heckmann, Mitglied des Bayerischen Verfassungsgerichtshofes, Prälat Martin Hülskamp, Direktor des Büros der katholischen Bistümer in Nordrhein- Westfalen und Prof. Dr. Marga Pröhl, Director-General of EIPA European Institute of Public Administration aus Maastricht, Niederlande, zugesagt. Daniel Goffart, Ressortleiter Wirtschaft & Politik beim Handelsblatt, moderiert die Veranstaltung.

In einer Podiumsdiskussion diskutieren Experten aus Verwaltung und Wissenschaft darüber, wie es Verwaltungen gelingen kann, die steigende Aufgabenflut effizient zu bewältigen und für Bürger und Wirtschaft nützliche E-Government-Angebote zu machen.

Wie findet man hier eine angemessene Balance zwischen IT-Sicherheit, Datenschutz, Offenheit und Vertrauen? Außerdem stehen parallele Foren, Vortragsreihen und Vorträge auf dem Programm, in denen aktuelle Management- und Modernisierungsfragen aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet werden. Einen Blick über den Tellerrand bietet ein Vortrag zur Verwaltungsmodernisierung in der EU-Kommission unter der Fragestellung "Vorbild für europäische Verwaltungen oder Mission Impossible?"

Als Medienpartner begleiten die Fachzeitschriften Behörden Spiegel, eGovernment Computing, Innovative Verwaltung sowie Kommune 21 den Kongress, der im Herbst 2001 ins Leben gerufen wurde.

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Jochen Michels
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