Jetzt ist die Kälte- und Klimatechnik gefordert

Mietkälte als „Plan B“: im Notfall und bei erhöhtem Bedarf – auch bei Wartungen, Um- oder Ausbau
Kühltechniker installieren im Außenbereich eines Pharmaherstellers zwei Kaltwassersätze. (PresseBox) (Hagen, ) Rosdorf/Hagen/Güglingen/Affing – Juni 2011. Wenn jetzt die interne Kälte- und Klimatechnik streikt oder überfordert ist, muss man schnell reagieren. Mietkälte bietet sich als „Plan B“ an. Kälte und Klima „auf Abruf“ decken akuten Bedarf in Produktion, Lagerung und IT-Bereichen kurzfristig und mit kalkulierbarem Budget. Nicht nur im Notfall und bei Spitzenlasten, sondern auch bei Wartungen, Um- oder Ausbauten.

STADA Arzneimittel beispielsweise benötigte Zusatzklimatisierung, um die Sicherheit einer 400 Quadratmeter großen Kühlzelle zu gewährleisten. Der Hersteller ließ seine Anlage mit einem 45-Kilowatt-Kaltwassersatz von CoolEnergy verstärken.

SALUTAS PHARMA deckte mit Mietkälte zusätzlichen Klimabedarf in zwei Lagern mit Pharmaprodukten ab. Gemietete 150-Kilowatt-Hochleistungsklimageräte garantierten die maximale Lagertemperatur von 25 Grad Celsius. Die Mietkälte-Spezialisten installierten ihre Klima-Module auf dem Gebäudedach und bliesen die Kaltluft direkt in das vorhandene Kanalnetz ein.

Beim Umbau mehrerer Serverräume in der Neuen Hopfenpost in München übernahm CoolEnergy die temporäre Klimatisierung des IT-Bereichs. Im Außenbereich installierte man zwei hochleistungsfähige luftgekühlte Kaltwassersätze. Diese versorgten neun innen positionierte Lüftungsgeräte.

Bei Bedarf überwacht der Mietkälte-Dienstleister seine Anlagen während der kompletten Laufzeit lückenlos per Fernwartung. Das verschafft dem Anwender Freiraum – er gibt die komplette Verantwortung an den Vermieter ab.

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