proALPHA investiert in neue Technologieansaetze

(PresseBox) (München, ) Unter der Oberflaeche, vom Anwender weitgehend unbemerkt, integriert proALPHA regelmaessig neue technologische Entwicklungen, um das System fit fuer die Zukunft zu halten. So ist gewaehrleistet, dass auch neue Funktionen ohne „Klimmzuege“ integrierbar sind.

Neben der funktionalen Ausrichtung ist der technologische Hintergrund ein massgeblicher Erfolgsfaktor der ERP-Software proALPHA. Im Gegensatz zu vielen in den letzten Jahren vom Markt verschwundenen Systemen wurden in proALPHA schon bei der Entwicklung modernste, einheitliche Technologien fuer alle Funktionsbereiche eingesetzt. So muss nicht bei jeder neuen Entwicklung, die der Markt hervorbringt und die genutzt werden soll, das Rad komplett neu erfunden werden.

Die systemweit stringente und mit Weitblick strukturierte Technologieplattform wird permanent weiterentwickelt, jedoch ohne kurzfristigen Trends hinterherzulaufen. Intensiv und zum Teil gemeinsam mit Entwicklern von Basistechnologien wie Progress werden potenziell interessante Entwicklungen fruehzeitig auf Tauglichkeit und Nutzen fuer proALPHA geprueft.

Planmaessig sind auch in Version 5.1 neue Standards integriert und interne strukturelle Veraenderungen realisiert worden. So sind die Faehigkeiten von OpenEdge 10 bereits in einigen Modulen voll ausgeschoepft. SOA-Applikationen wurden und werden weiterhin in kompakte Teilfunktionen zerlegt, WebServices zunehmend als Werkzeug genutzt. Auch die nun geschaffene direkte Online-Schnittstelle zu Tisoware, der Loesung fuer die Betriebs- und Zeitdatenwirtschaft, basiert bereits auf dieser Technologie. Die Integration des erfolgreichen proALPHA Analyzers als universelles Auswertetool als Active-X-Komponente eroeffnet weitere Einsatzmoeglichkeiten direkt aus allen proALPHA Funktionen heraus.

Strukturelle, fuer die Anwender unsichtbare Veraenderungen betreffen die Wartungsfaehigkeit und Anpassbarkeit des Systems: Das Look-and-feel der Bedienoberflaechen kann einfacher angepasst werden; dazu gehoert auch, dass Formulare nun mehrsprachig gestaltet werden koennen, ohne das Formular mehrfach anlegen zu muessen.

Grundsaetzliche Bedeutung hat die Umstellung der Softwarestruktur von Code-Orientiertheit auf repositorygesteuerte (datengetriebene) Applikationen. Kundenspezifische Anpassungen sind damit schneller moeglich, ohne die Releasefaehigkeit zu gefaehrden. Das Handling der Kundendaten ist vollstaendig unabhaengig von der eingesetzten Technologie und den Softwarewerkzeugen.

Insgesamt vereinfacht diese Technologie die proALPHA Struktur weiter. Die Auswirkungen betreffen nicht nur die Entwickler, indem deren Effizienz nachmals drastisch steigt. Die Anwender profitieren von noch flexibleren und schnelleren Moeglichkeiten, ihr Businesssystem den Wuenschen und Beduerfnissen anzupassen. Vor allem aber garantieren die technologischen Anpassungen Zukunftssicherheit: Neue Anforderungen lassen sich auch in Zukunft ohne „Klimmzuege und Basteleien“ im Standard abbilden – langfristiger Investitionsschutz ist damit inklusive.

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