Masterflex AG bestätigt erfolgreiches 1. Halbjahr 2011

(PresseBox) (Gelsenkirchen, ) .
- Umsatzplus von 19,9 Prozent
- EBIT-Marge von 15,1 Prozent
- Ergebnis pro Aktie 0,16 Euro
- Eigenkapital wieder über 24 Prozent
- Vielzahl von Kundenbranchen sorgt für geringe Konjunkturabhängigkeit

Die Masterflex AG setzt mit den heute veröffentlichten Halbjahresergebnissen den guten Auftakt vom Jahresbeginn fort. Der Konzern, weltweit aktiver Spezialist für die Entwicklung und Herstellung von Verbindungs- und Schlauchsystemen aus High-Tech-Kunststoffen, hat im 1. Halbjahr 2011 ein Umsatzwachstum von 19,9 Prozent auf 27,2 Mio. Euro und eine Steigerung des EBIT um 36 Prozent auf 4,1 Mio. Euro erzielt. Damit liegt Masterflex voll im Rahmen seiner Jahresprognose (Umsatz 2011: + 8 - 10 Prozent auf 50 - 51 Mio. Euro, EBIT 7,0 Mio. Euro).

Der Vorstandsvorsitzende Dr. Andreas Bastin: 'Aufgrund unserer Maßnahmen wie auch der Konjunktur hat sich unser Geschäft ausgesprochen erfolgreich entwickelt. Für die weitere Expansion, über den aktuellen Konjunkturzyklus hinaus, zeigt unsere Strategie der Internationalisierung und der Innovation erste Erfolge: Nach den Aktivitäten in Russland und Brasilien in 2010 haben wir im Frühsommer den Direktvertrieb in Tschechien gestartet. Und nach der Einführung der templine Heizschläuche zur Jahreswende kommen wir aktuell mit leistungsstarken Glattschläuchen aus modifiziertem POM (Polyoxymethylen) als Alternative zu herkömmlichen, derzeit kaum noch verfügbaren Polyamid (PA)-Produkten auf den Markt. Daher sind wir zuversichtlich für die nächsten Jahre: Unabhängig von regionalen oder branchenbezogenen Konjunkturzyklen bei unseren Kunden stehen die Zeichen bei Masterflex auf Wachstum.'

Alle früheren Aktivitäten außerhalb des Geschäfts mit High-Tech-Schläuchen (HTS) wurden inzwischen verkauft oder sind, wie die noch verbliebene Brennstoffzellen-Technik, zum Verkauf gestellt. In der Bilanz sind die Restaktivitäten außerhalb von HTS bereinigt und als aufgegebener Geschäftsbereich ausgewiesen.

Der Vorstand hält aufgrund von saisonalen Effekten sowie von Vorlaufkosten für die Internationalisierung an der für 2011 gegebenen Prognose fest.
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