Einsame Schuldner: Verwandtschaft macht bei finanziellen Engpässen häufig einen Rückzieher

(PresseBox) (Berlin, ) Immer mehr Menschen müssen trotz eines Jobs jeden Euro mehrfach umdrehen, um mit ihrem Gehalt den eigenen Lebensunterhalt bestreiten zu können. So sind die Reallöhne in vielen Berufszweigen in den letzten Jahrzehnten zum Teil deutlich gesunken. Die Einbußen liegen diversen Studien zufolge im Extremfall sogar bei bis zu 50 Prozent. Zugleich gibt es immer mehr Geringverdiener und prekäre Beschäftigungsverhältnisse. Die Zahl Letzterer ist im vergangenen Jahr noch einmal um 3,2 Prozent nach oben geschnellt. Die Folge: Nur eine einzige, unerwartete Rechnung und viele Menschen kommen mit ihrem Gehalt schon nicht mehr bis zum Monatsende aus.

"Diese Form der kurzzeitigen finanziellen Engpässe treten heutzutage weitaus öfters und bei viel mehr Menschen auf, als es noch vor einem Jahrzehnt der Fall war", skizziert Yvonne Prenzel, Geschäftsführerin beim Dienstleister VEXCASH.com, Deutschlands erster Internet-Plattform für Kurzzeit-Mikrokredite, die Entwicklung. Vor allem immer mehr Berufstätige sind betroffen. Die eigene Verwandtschaft bietet zugleich immer weniger Rückhalt, wenn die Schuldenfalle naht. "Meist finden schon kleinste Summen nicht mehr an den Tisch. Der Schuldner bleibt mit seinen finanziellen Sorgen häufig allein", so die Expertin.

Wer bei Angehörigen mit der Bitte um einen kleinen Überbrückungskredit auf taube Ohren stößt, der findet in VEXCASH.com die richtige Anlaufstelle. Der Berliner Dienstleister vermittelt so genannte Kurzzeit-Mikrokredite an Privatpersonen. Das bedeutet, dass kein Kredit höher als 500 Euro ist und die maximale Laufzeit bis zu 30 Tagen beträgt. "Wir wollen Menschen, die für kurze Zeit in finanzielle Schieflage geraten, wirkungsvoll dabei unterstützen, diese Zeit zu überbrücken, und sie nicht über Jahre hinweg zum Schuldner machen", betont Yvonne Prenzel.

Weitere Informationen unter www.vexcash.com

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