DSF wird Kunde bei NEXT ID

Neuer Coup aus Bonn
(PresseBox) (Bonn, München, ) Das DSF wird neuer Kunde der NEXT ID GmbH. Damit hat der Bonner Mehrwertdiensteanbieter die Führung im Call Media Markt übernommen. Erst kürzlich hatte die freenet-Tochter ihren Vertrag mit 9Live erfolgreich gegen die Konkurrenz verteidigen können.

Die beiden Partner DSF und NEXT ID haben jetzt einen mehrjährigen Vertrag abgeschlossen. „Für uns war das in erster Linie eine strategische Entscheidung“, so DSF-Geschäftsführer Thomas Deissenberger. „Neben der breiten Erfahrung von NEXT ID bei den Top-Playern im Call Media-Markt ist es besonders die Innovationsstärke des Unternehmens, die ganz neue Dimensionen für Call Media Formate eröffnet.“ Der jetzige Vertrag regelt exklusiv die Abwicklung der Call-In-Formate über 0137-Servicerufnummern von NEXT ID. Den Konzernhintergrund, den NEXT ID mit freenet und mobilcom in diese Partnerschaft einbringt, wollen die Unternehmen auch für künftige innovative Dienstleistungen im Bereich Call Media nutzen – quer über alle Kanäle, wie Festnetz, Internet und Mobilfunk.

NEXT ID hat den Bereich Call Media – die Verbindung von Medienangeboten in TV und Hörfunk mit telefonbasierten Mehrwertdiensten – quasi mit aus der Taufe gehoben und die 0137-Rufnummergasse speziell für die Abwicklung von Massen- Anrufen frei gemacht. Erst 2002 fiel – dank NEXT ID - das Monopol der Deutschen Telekom für den Nummernraum 0137,
seitdem sind Gewinnspiele und Votings aus dem deutschen Fernsehgeschehen nicht mehr wegzudenken. „Unser Erfahrungsvorsprung gerade in diesem Segment macht uns zu einem attraktiven Partner für Fernseh- und Hörfunksender“, ist Renatus Zilles, Vorsitzender der Geschäftsführung der NEXT ID, überzeugt. „Mit DSF als Partner werden wir endgültig zum Marktführer in Sachen Call Media.“ Jetzt ginge es vor allem darum, auch den rechtlich-regulatorischen Rahmen für diese Form der Konvergenz aus Medien und Telekommunikation festzustecken. „Bis heute hinkt die Politik und die Regulierung der innovativen Entwicklung hinterher“, klagt Zilles. „So wie die Gesetzgebung auf das Internet zu spät reagiert hat, reagiert die Politik jetzt zu spät auf die Konvergenz von Medien und Telekommunikation. Hier müssen wir ansetzen und im kommenden Jahr den Weg frei machen: für neue kundenorientierte Formate, die dem Zuschauer, wenn er es denn will, echten Mehrwert bietet.“

Kontakt

Next ID GmbH
Mildred-Scheel-Straße 1
D-53175 Bonn
Susanne Fiederer
Unternehmenskommunikation
Social Media