Outsourcing - Unter dem Strich doch teuer?

Hauseigene Prozesse optimieren und Infrastruktursynergien nutzen
(PresseBox) (Hannover, ) Outsourcing – insbesondere Verlagerung der Anwendungsentwicklung nach Indien etc. (auch Offshore-Outsourcing) ist eine Bankrotterklärung eines CIOS oder aber, die simple Möglichkeit, unter dem Deckmantel "Kosteneinsparung“ das eigene Unvermögen, die Prozesse im IT-Betrieb effizient zu gestalten, zu verdecken.

Ganz elegant kann man die selbstverschuldeten Probleme – Wartungsfalle, untragbar hohe Investitionen etc. – verlagern und auch noch mit dem Argument der geringeren Kosten glänzen. Eigentlich ist ein CIO, der von Outsourcing spricht, sein Geld nicht wert.

Erst müssten die hauseigene Prozesse optimiert und die Infrastruktursynergien genutzt werden – dann sieht man, dass unter Einbeziehung der Kommunikations- und Reibungsverluste und der höheren Risiken ein Outsourcing gar nicht mehr günstiger, sondern möglicherweise gar ungünstiger ist. Ganz zu schweigen von der neuen Wartungsfalle, die man sich durch z.B. Anwendungsentwicklungs-Outsourcing schafft.

Die "Inder“ sind in drei bis fünf Jahren - wenn die Wartungsphase einer Anwendung beginnt - nicht mehr günstiger zu haben – und dann?

Die Wartungsphase von Anwendungen ist die teuerste!

Das bedeutet, man muß erst selbst optimieren. Wie – dazu können sie von uns mehr erfahren – unverbindlich natürlich. Bitte wenden Sie sich an:

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