Sicher zur Schule und „ Raus aus dem Toten Winkel“

TimoCom unterstützt Schulprojekt für mehr Verkehrssicherheit
Kinder und Polizist im toten Winkel (PresseBox) (Düsseldorf, ) Die Sommerferien sind größtenteils vorbei und die Tornister werden wieder mit Büchern vollgestopft. Bevor es zur ersten Stunde klingelt, gilt es erst einmal den Schulweg zu bewältigen. Im Straßenverkehr lauern jedoch viele Gefahren. Mit der Initiative „Raus aus dem Toten Winkel“ leistet die gemeinnützige Verbindung „Round Table“ Aufklärungsarbeit in Sachen Unfallprävention. Der Düsseldorfer IT-Dienstleister TimoCom unterstützt sie langfristig dabei.

„Komisch. Wo sind denn jetzt alle hin? Ist das ein Zauberspiegel?“ – wundert sich Jana (8 Jahre). Sie durfte als erste in das Führerhaus des LKW klettern, der heute auf dem Schulhof steht. Gerade noch hatte sich ihre ganze Klasse rechts und vorne aufgestellt – und jetzt waren auf einmal alle weg. Von diesem „toten Winkel“ hatte ihre Lehrerin noch einen Tag zuvor im Sachkundeunterricht gesprochen. Nun konnte jeder selbst erleben, dass ein LKW-Fahrer wirklich niemanden sehen kann, der im toten Winkel steht. Noch nicht einmal eine Klasse von 30 Kindern.

Dass man bei „Rot“ anhält, vor dem Überqueren der Straße nach rechts und links guckt und vor dem Abbiegen auch nach hinten schauen muss, wussten Jana und ihre Klassenkameraden bereits. Aber „das mit dem LKW und dem toten Winkel“ war ihnen noch nicht so klar. Dabei gibt es sehr viele Kinder, die nicht mit dem Bus, sondern zu Fuß oder mit dem Fahrrad zur Schule kommen. Auf dem Schulweg kann dann schon mal so eine Situation auftreten: Ein Radfahrer steht hinter oder neben einem LKW an der Ampel. Die Ampel wird grün, der LKW biegt rechts ab, während der Radfahrer geradeaus fahren möchte. Der Radfahrer befindet sich im toten Winkel und es kommt zur Kollision. Im schlimmsten Fall führt der tote Winkel dann zu einem tödlichen Unfall. Laut Deutscher Verkehrssicherheitsrat e.V. werden bei vier von sechs solcher Unfälle Kinder von rechts abbiegenden LKW überfahren.

Die Mitglieder von „Round Table“, einer internationalen, gemeinnützigen Verbindung, sind oft auch selbst Väter und möchten genau diese Gefahr des toten Winkels sichtbar machen. Dazu wurde ein einfaches Konzept für Aktionstage an Grundschulen entwickelt. Zunächst wird das Thema im Unterricht behandelt. Im praktischen Teil der Veranstaltungen wird dann ein LKW samt Fahrer von „Round Table“ auf den Schulhof bestellt. Bei dieser Gelegenheit stellt sich die gesamte Klasse im toten Winkel auf. Danach darf jeder einmal in das Führerhaus steigen, um zu erleben, dass keines der anderen Kinder von dort aus zu sehen ist. Zur Nacharbeit für zu Hause bekommen alle einen Papp-LKW-Aufsteller, mit dem sie das Gelernte nachspielen können. 2010 wurden so 55.000 Schüler aufgeklärt. In 2011 war bereits Material für 100.000 Kinder in Umlauf.
Mit der in Europa marktführenden Fracht- und Laderaumbörse bringt die TimoCom unzählige LKW auf die Straße. Daher ist es dem IT-Dienstleister ein Herzensanliegen, durch die Unterstützung von „Raus aus dem Toten Winkel“ zu mehr Sicherheit im Verkehr beizutragen. „Mit der Spende von TimoCom können und werden wir das Projekt weiter entwickeln und die Kosten gering halten, so dass es weiter durchgeführt werden kann und die Kinder auf spielerische Art und Weise lernen können, wie man sich sicher im Straßenverkehr bewegt.“ – so der Presseverantwortliche des Projekts Thilo Jantz.

Weitere Informationen zu TimoCom und „Raus aus dem Toten Winkel“ auch unter www.timocom.de sowie auf www.toter-winkel.de.

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