HEG Heckert Engineering schliesst Hubtischaufträge ab bei Fiat, Ferrari, Opel und Rolls Royce(BMW) und erhält neue Aufträge von BMW für Hubtische zur Produktion des BMW E84

Pläne für Aufbau HEG Fertigungsstandort
(PresseBox) (Kirchheim am Neckar, ) HEG Hubtische sind weltweit bei über 20 unterschiedlichen Automobilherstellern seit über 15 Jahren im Einsatz. Die bewährten Flachriemenhubtische sind ein patentiertes Qualitätsprodukt der HEG wie es in einer 7 X 24h Fertigung benötigt wird.

Bei BMW werden bereits über 1.000 dieser zuverlässigen Hubtische eingesetzt. Durch die Unterstützung eines Investors konnten wir die Standardisierung vorantreiben und können jetzt wieder Großaufträge annehmen", so Gerold Heckert Geschäftsführer HEG.

Auch in den für den Automobilsektor schwierigen Zeiten von 2007 bis 2010 hat die HEG durch das Ersatzteilgeschäft und die Kundenbasis profitabel gearbeitet. Durch den Einstieg eines Investors konnte in dieser Zeit an der Verbesserung und Standardisierung der Produkte gearbeitet werden. Mit dem neuesten Flachriemenhubtisch steht ein Standardprodukt zur Verfügung welches jetzt flexibel und sehr kostengünstig ohne Qualitätseinbußen gefertigt werden kann.

Diese neue Serie wurde bereits im ersten Halbjahr 2011 an FIAT Italien, Brasilien und Argentinien geliefert und außerdem für BMW und für den Rolls Royce Rohbau, für Opel Rüsselsheim sowie für Ferrari in Modena, und für SEAT in Spanien.

Zu den Kunden der HEG Hubtische gehören auch Firmen wie Ford oder Daimler in Europe und in den USA. Auch deutsche Automobilproduktionswerke in China werden mit den HEG Hubtischen ausgestattet.

Ab dem 2. Quartal 2012 soll die Produktion in Deutschland im 1-Schichtbetrieb für mind. 300 Hubtische jährlich laufen. Damit werden nicht nur die Stückkosten deutlich reduziert, sondern auch die Lieferzeiten werden verkürzt. Einzelanfragen für Aufträge für über 150 Hubtische liegen vor.

Hierzu sucht die HEG einen Fertigungsstandort mit einer Hallenfläche von 6.000 qm. "Die Fabrikplanung haben wir zunächst abgeschlossen", so Gerold Heckert. "Wir werden einige wenige Standorte untersuchen und dabei Kundennähe, Verkehrsanbindung, Fachpersonal, Förderprogramme sowie die Integration in die Firmengruppe beurteilen", so Gerold Heckert.
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