KEMPER zeigt mobile Filtergeräte auf internationaler Fachmesse in São Paulo

KEMPER nimmt an erster „Brazil Welding Show“ teil / Engagement im Wachstumsmarkt Brasilien soll ausgebaut werden / Innovative Einzelplatzlösungen und mobile Geräte im Fokus
Der Filter-Master von KEMPER ist ein Basisgerät für den flexiblen Einsatz an wechselnden Schweißplätzen, das sich durch eine einfache, aber sehr robuste Stahlblechkonstruktion sowie eine widerstandsfähige Pulverbeschichtung auszeichnet. (Foto: KEMPER) (PresseBox) (Vreden, ) Fußball-WM und Olympische Sommerspiele rücken Brasilien in den Fokus. Nicht nur aufgrund der Großevents wird in diesem Wachstumsmarkt derzeit viel in moderne Schweißtechnik investiert. Um dem Bedarf an Arbeitsschutz nachzukommen hat der deutsche Anlagenbauer KEMPER, Weltmarktführer bei Absaug- und Filteranlagen, mit autoflow XP ein tragbares Atemschutzsystem vorgestellt, das sich durch ein leistungsstarkes Gebläse bei gleichzeitig geringem Gewicht und kompakter Bauweise auszeichnet. Auch die gesamte Bandbreite ihrer mobilen Filtergeräte wird KEMPER nun auf der internationalen Fachmesse „Brazil Welding Show 2011“ präsentieren. Seine neuesten Produkte zur Filterung von Atemluft zeigt das Unternehmen aus dem westfälischen Vreden vom 18. bis zum 21. Oktober an Stand 282 im Expo Center Norte São Paulo.


„Brasilien ist einer der größten Wachstumsmärkte weltweit. Um den Kunden dort vor Ort die Möglichkeit zu geben unser Produktportfolio kennen zu lernen, war es für uns selbstverständlich, auch an der ersten Brazil Welding Show teilzunehmen“, sagt Björn Kemper, Geschäftsführer der KEMPER GmbH, der auf die Ausweitung des internationalen Geschäfts setzt. So war KEMPER in diesem Jahr bereits auf der Messe in Moskau vertreten und wird auch auf der „MSV 2011“ im tschechischen Brünn und der „FabTech 2011“ in Chicago ausstellen.
Auf der internationalen Fachmesse in São Paulo zeigt KEMPER vor allem mobile Filtergeräte, die sich in der Industrie über Jahre bewährt haben und kontinuierlich weiterentwickelt wurden. So zeigt das Unternehmen beispielsweise den Filter-Master, ein Basisgerät für den flexiblen Einsatz an wechselnden Schweißplätzen, das sich durch eine einfache, aber sehr robuste Stahlblechkonstruktion sowie eine widerstandsfähige Pulverbeschichtung auszeichnet. Darüber hinaus wird der Filter-Master XL präsentiert. Dieses Filtergerät ist mit modernen KemTex® ePTFE Membran-Filterpatronen ausgestattet und daher besonders geeignet beim Schweißen von hochlegierten Metallen.

Das tragbare Atemschutzsystem autoflow XP gehört ebenso zu den wichtigen KEMPER-Produkten auf der Messe. Das akkubetriebene Gerät erzeugt einen konstanten Überdruck in einem Schutzhelm, sodass gefährliche Rauch- und Schadstoffe nicht eindringen können. Gleichzeitig reinigt autoflow XP die angesaugte Luft in einem Partikelfilter mit einem Abscheidegrad von 99,8 Prozent. Das Atemschutzsystem kann in vier Gebläsestufen betrieben werden und verfügt über einen bürstenlosen Gleichstrommotor, der eine dreimal längere Lebensdauer als herkömmliche Gebläsemotoren bietet.

Der aufgrund seiner geringen Größe besonders flexible KEMPER Dusty ist für das Absaugen von Schadstoffen konzipiert, die direkt an der Entstehungsstelle abgesaugt werden sollen. Er ist ultraleicht, flexibel und grundsätzlich bei allen Arbeiten einsetzbar, bei denen Schadstoffe wie Rauche oder Stäube freigesetzt werden. So lassen sich an den Saugschlauch verschiedene Erfassungselemente und Düsen sowie Schweißpistolen mit integrierter Absaugung anschließen. Gerade bei flexibel anwendbaren Geräten sieht der Geschäftsführer besonders großes Potenzial für sein Unternehmen. „Mit dem KEMPER Dusty bieten wir das ideale Absauggerät für den Einzelplatz an“, sagt Björn Kemper. Der Dusty filtriert Ultrafeinstäube mittels einer Patrone, die einfach abgereinigt werden kann.

Zur Sicherstellung des Erfolges in Brasilien denkt KEMPER zudem über eine weiteren Ausbau der Aktivitäten in Brasilien nach. „Um die Produktvorteile den Kunden in Brasilien näher zu bringen, prüfen wir auch den Aufbau von eigenen Vertriebs- und Produktionskapazitäten“, gibt Kemper Auskunft über den Stand der Entwicklungen.

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