Wie man etwas Großes bewegt – Goldhofer arbeitet mit Microsoft Dynamics NAV und Tectura

Die komplexen, kundenindividuellen Anforderungen der Goldhofer AG stellen hohe Ansprüche an die Mitarbeiter und die Abläufe im Unternehmen. Damit die Details und die großen Dinge stimmen, arbeitet das Unternehmen mit Tectura-Lösungen auf NAV-Basis.
(PresseBox) (Münster, ) Nur wenige Menschen können sich vorstellen, eine Ölbohrinsel auf Räder zu stellen. Oder ein Radioteleskop auf einen Berg in Südamerika zu transportieren. Im bayrischen Memmingen haben über 600 Experten die nötige Phantasie und Erfahrung, genau solche eigentlich unmöglichen Projekte zu realisieren. Die Goldhofer AG entwickelt und setzt Transportkonzepte für ihre Kunden um. Und das mitunter in erstaunlichen Größenordnungen.

Ein Unternehmen, das es gewohnt ist, umfangreiche Projekte unter teilweise extremen Bedingungen zu realisieren, überlässt auch bei der Einführung eines neuen ERP-Systems nichts dem Zufall. Mit der gleichen gewissenhaften Vorbereitung, mit der auch ein Transportprojekt für Kunden geplant wird, machten sich die IT-Experten des Unternehmens 2004 an die Auswahl einer betriebswirtschaftlichen Lösung und eines neuen IT-Partners.

„Wir haben uns in der mittelstandsfähigen Lösung von Tectura schnell wiedergefunden“, erinnert sich Andreas Mann, Leiter für Logistik & Organisation bei Goldhofer. Die Gespräche wurden konkreter, und dann stand für Goldhofer fest: Tectura wird’s. Tectura Auftragsfertigung hatte in den Augen des Managements das Potenzial, die führende Rolle in den neuen IT-Strukturen des Unternehmens zu übernehmen.

Goldhofer stellte mit einem „Big Bang“ seine IT vom Altsystem auf Microsoft Dynamics um. Ein spannender Moment für alle Beteiligten, denn jetzt musste das System zum ersten Mal in der praktischen Arbeit zeigen, was es kann. Und dieser Test wurde mit Bravur bestanden. „Wir hatten genau 0,0 Probleme mit der Umstellung“, erinnert sich Andreas Mann auch heute noch sehr zufrieden. „Unser Betrieb lief einfach nahtlos weiter, ohne Datenprobleme, ohne Ausfälle in der Produktion – nur mit einem modernen ERP-System.“

Goldhofer bleibt mit NAV also weiter flexibel – auch wenn mehrere tausend Tonnen transportiert werden müssen.

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