BVMed-Innovationskonferenz "Fortschritt erLeben" am 20. Oktober 2011 in Berlin: Einbindung von Patientenbedürfnissen in die Innovationsentwicklung

(PresseBox) (Berlin, ) Wie können die Bedürfnisse von Patienten durch medizintechnische Innovationen erfüllt werden? Das ist das Thema der diesjährigen BVMed-Innovationskonferenz "Fortschritt erLeben" am 20. Oktober 2011 in Berlin. Anhand von konkreten Beispielen verdeutlichen Ärzte die Bedürfnisse der Patienten und zeigen Möglichkeiten der Einbindung in die Forschung und Entwicklung neuer Medizintechnologien auf. Daran anknüpfend erläutern Experten den Weg des entwickelten Produktes zum Patienten und die Schwierigkeiten der Markteinführung. Programm und Anmeldung unter: www.bvmed.de (Veranstaltungen).

Um die möglichen gesundheitlichen Einschränkungen aus Sicht der Betroffenen zu verstehen und Lösungen zu entwickeln, ist die Einbindung der Patienten in die Entwicklung von innovativen medizintechnologischen Lösungsansätzen eine grundlegende Voraussetzung. Entwickler und Anwender dieser Technologien müssen daher gemeinsam Entwicklungskonzepte erstellen, die, unter der Prämisse der Patientenbedürfnisse, Lösungen anbieten. Mit praktischen Technologiebeispielen werden diese Vorgehensweisen in der Veranstaltung dargestellt. Weiterhin geht es um die Frage, inwieweit medizintechnische Innovationen durch das NUB-Verfahren (Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden) tatsächlich beim Patienten zur Anwendung kommen. Vor dem Hintergrund der derzeitigen Diskussion um die Erprobungsregelung von Innovationen wird auf der BVMed-Konferenz die Studie "Medizintechnische Innovationen im Rahmen des NUB-Verfahrens und deren Umsetzung in die Versorgung" vorgestellt.

Referenten der BVMed-Veranstaltung sind Stephan von Bandemer vom Institut Arbeit und Technik in Gelsenkirchen, Neurochirurg Prof. Dr. Alireza Gharabaghi vom Universitätsklinikum Tübingen, Prof. Dr. Norbert Roeder, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Münster, sowie der Kardiologe Prof. Dr. Wolfgang Rutsch vom Helios Klinikum Emil von Behring in Berlin. Moderiert wird die Konferenz von Rolf Stuppardt.

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