Migros Bank gibt weitere 40.000 M-IDentity kostenfrei aus

Schweizer Retailbank zufrieden mit Smart-Card-basierter Technologie von KOBIL
(PresseBox) (Zürich/Worms, ) Als erste Schweizer Bank setzte die Migros Bank vor vielen Jahren auf die Smart-Card-basierte mIDentity-Technologie von KOBIL, die mittlerweile bei zahlreichen weiteren Banken in der Schweiz im Einsatz ist. Die Technologie basiert auf einem USB-Device, der sämtlichen Benutzern des M-BancNet gratis zur Verfügung gestellt wird. Die Migros Bank bestellte jüngst weitere 40.000 M-IDentity und bestärkt damit die erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem deutschen IT-Hersteller KOBIL.

Die Migros Bank legt großen Wert auf die Sicherheit im E-Banking. Aufgrund der Zunahme von Betrugsversuchen lancierte die Migros Bank bereits vor einigen Jahren eine neue Technologie für den einfachen und sicheren Einstieg ins M-BancNet. Diese löste das bestehende, zweistufige Login-Verfahren ab.

"Für eine Bank ist die Sicherheit im Internet Banking von größter Bedeutung. Deshalb hat sich die Migros Bank für eine Zusammenarbeit mit KOBIL Systems entschieden."

Stephan Wick, Mitglied der Geschäftsleitung

Die Technologie mit dem Namen M-IDentity besteht aus einem USB-Device sowie einer Chipkarte mit PIN-Code. Das Herzstück ist der USB-Device, welcher einen Webbrowser enthält. Der eigens für die Migros Bank konzipierte Browser ist in der Lage, das M-BancNet zu starten, ohne dafür den auf dem Computer installierten Browser zu benutzen. Dank dieser Trennung von den übrigen Internetprogrammen auf dem Computer ist das System vor Attacken aus dem Internet wie man-in-the-middle und man-in-the-browser Attacken maximal geschützt.

Die zweite Komponente von M-IDentity ist eine Chipkarte (Smart-Card im SIM-Kartenformat), deren Einsatz zum Beispiel in Bankarten verbreitet ist. Jeder M-BancNet-Kunde erhält eine solche Chipkarte, auf der sich ein kundenspezifisches PKI-Zertifikat befindet. Erst mit eingelegter Chipkarte wird der USB-Device funktionsfähig. Um den Zutritt ins M-BancNet zu erhalten, muss sich der Benutzer zudem über einen nur ihm bekannten PIN-Code ausweisen.

M-IDentity überzeugt durch die gebotene Sicherheit und die hohe Benutzerfreundlichkeit. Die Technologie ist einfach in der Anwendung und überdies mobil einsetzbar. Weil der Kunde keine Software auf dem Computer installieren muss, kann er den USB-Device an einen beliebigen PC anschließen, um ins M-BancNet einzusteigen. Entwickelt wurde das System durch den deutschen IT-Security-Anbieter Kobil Systems aus Worms. Derzeit nutzen rund 160.000 Kunden der Migros Bank das M-BancNet mit dem M-IDentity. Aufgrund steigender Kundenzahlen und steigendem Sicherheitsbewusstsein hat die Migros Bank 40.000 weitere M-IDentity für ihre Kunden geordert und hat damit 200.000 M-IDentity im Umlauf.

Über Migros Bank

Die Migros Bank gehört zu den führenden Retailbanken in der Schweiz. Ihr Markenzeichen sind die kundenfreundlichen Konditionen. Mit 800'000 Kundenbeziehungen und einer Bilanzsumme von 34 Milliarden Franken zählt sie zu den zehn größten Schweizer Banken. Die Migros Bank beschäftigt auf Vollzeitbasis rund 1400 Personen und verfügt in der Schweiz über 62 Geschäftsstellen. Der 2010 erzielte Bruttogewinn lag bei 315 Millionen Franken. Die Migros Bank ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des Migros-Genossenschafts-Bundes.

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