Lost in Cyberspace - Eltern vermitteln Medienkompetenz

Interneterziehung: Eltern müssen auch online Vorbilder sein / Dolphin Media gibt Anregungen zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet
Lost in Cyberspace - Eltern vermitteln Medienkompetenz (PresseBox) (Berlin, ) Auch wenn die Zahl derjenigen, die internetabstinent leben, immer geringer wird - laut Statistischem Bundesamt waren bisher 10 Prozent der unter 55-järigen noch nie online unterwegs - bedeutet das nicht auch, dass sie wissen, was sie dort tun und die Gefahren richtig einschätzen können. Dies ist allerdings enorm wichtig, um sich selbst zu schützen und im nächsten Schritt den eigenen Kindern einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet zu vermitteln. Kinder bewegen sich oftmals sehr leichtfertig online, daher sollten die Eltern ihnen nicht nur offline, sondern auch in der Netzwelt ein gutes Vorbild sein. Stephan von Wrede, Vorstand der Dolphin Media AG, macht im "Jahr der Medienkompetenz" auf wichtige Punkte aufmerksam, die den Eltern zu mehr Medienkompetenz verhelfen, die sie an ihre Kinder weiter geben können.

Ein Newsletter fordert dazu auf, die persönlichen Daten anzugeben. Wer hier bereitwillig seine Kontaktdaten unverschlüsselt an anonyme Absender weitergibt, lädt dazu ein, abgezockt zu werden. Werden private Daten abgefragt, ist höchste Vorsicht geboten. Nur wenn die Quelle absolut vertrauenswürdig ist, sollten diese Daten weiter gegeben werden. Um dies zu überprüfen, sollte man sich ruhig die notwendige Zeit zum Recherchieren nehmen und im Zweifelsfall die Daten lieber nicht rausrücken. Da Kinder dies oft nicht richtig einschätzen können, sollte man ihnen keinen Zugang zu hochsensiblen Daten wie Kreditkartennummern oder gar Online-Banking-Daten gewähren.

Was für Erwachsene interessant ist, ist selten auch für Kinder gut. Eltern sollten ein kritisches Augenmerk darauf haben, auf welchen Seiten sie selbst surfen - insbesondere wenn der Nachwuchs neben ihnen sitzt. Dieser beobachtet seine Eltern häufig und besucht die gleichen Seiten. Webseiten, mit für Kinderaugen ungeeigneten Inhalten, sollten daher auch gleich von der elterlichen Surfliste gestrichen werden. Altersgerechter Schutz ist wichtig, surft das Kind kontinuierlich auf unangemessenen Webseiten, kann das zu einer verzerrten Realität führen. Schließlich muss der Nachwuchs erst zwischen Schein und Sein unterscheiden lernen. Eltern sollten dabei eine Hilfe sein.

Kinder gucken sich stundenlanges vor dem Rechner Sitzen ab. Das Internet bietet zahllose Möglichkeiten zum Zeitvertreib. Wer dem erliegt und sich nach vier Stunden Surferei fragt, wo die Zeit geblieben ist, braucht sich nicht zu wundern, wenn der Sohn oder die Tochter nicht mehr auf den Spielplatz gehen, sondern nur noch vor dem Computer hocken will. Am besten man steckt dem Nachwuchs - und auch sich selbst - feste Onlinezeiten ab, um so auch vom realen Leben noch etwas mitzubekommen.

Es ist nicht alles Gold was glänzt. Das gilt auch im Internet. Deshalb sollten die Angebote dort kritisch hinterfragt werden. Nur weil beispielsweise auf einer Plattform von Rabatten die Rede ist, bedeutet das nicht, dass der Konsument tatsächlich etwas günstiger bekommt. Wer selbst kritisch mit Online-Inhalten umgeht und die dortigen Informationen hinterfragt, kann dieses Verhalten auch an seine Kinder weiter geben und schützt sie so davor, sich blind auf dubiose Webseiten oder Lockangebote einzulassen.

Mehr wertvolle Hinweise gibt es auf www.dolphinsecure.de

Die Dolphin Media Germany AG konzentriert sich auf moderne Software-Lösungen für ein kindersicheres Internet. Mit der Kinderschutzsoftware Dolphin Secure bietet das Unternehmen eine Komplettlösung gegen verstörende Web-Inhalte und anonymisierte Kontaktaufnahmen im Netz. Zusätzlich setzt sich das Unternehmen für einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet ein.

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