SEPA: ACT Unternehmensgruppe kooperiert mit der van den Berg AG

ACT und van den Berg bieten Gesamtlösung für das SEPA-Lastschriftverfahren
(PresseBox) (Niederkassel, ) Bei SEPA handelt es sich um den Einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (englisch: Single Euro Payments Area, abgekürzt SEPA, oder auch S€PA) und bezeichnet im Bankwesen das Projekt eines europaweit einheitlichen Zahlungsraums für Transaktionen in Euro.

Vielen ist das SEPA-Verfahren landläufig eher bekannt als die Ablösung von Bankleitzahl (BLZ) durch den BIC (Bank Identifier Code) und der Kontonummer durch die IBAN (International Bank Account Number).

Bereits seit Anfang 2008 sind SEPA-Zahlungsverkehrsprodukte für die Bankkunden nutzbar und werden mit hoher Wahrscheinlichkeit ab 2014 zur Pflicht für alle Bankkunden.

Besonders für Unternehmen und Organisationen mit hohen Lastschriftaufkommen, wie beispielsweise Telekommunikationsunternehmen, die Gebühreneinzugszentrale, Zeitungsverlage, Versicherungen und Energieversorger, bedeutet dies eine Umstellung beziehungsweise Anpassung der Prozesse und Systeme auf das europaweit einheitliche SEPA-Lastschriftverfahren (SEPA Direct Debit).

Die ACT Unternehmensgruppe bietet eine Gesamtlösung für Unternehmen und Organisationen: Von Seminaren und Workshops mit Erst-Analyse der Ist-Situation im Unternehmen, bis hin zur ganzheitlichen Beratung und Begleitung der Umstellung und Optimierung der Prozesse auf den SEPA- Zahlungsverkehr. Weiterhin übernimmt die ACT die Implementierung und Anbindung der Softwarelösungen (SEPA Business Logic) von van den Berg an die vorhandene Infrastruktur des Unternehmens.

„Gemeinsam können wir Unternehmen und Organisationen auf Ihre Größe und den Bedarf zugeschnittene ganzheitliche SEPA-Lösungen anbieten. Besonders profitiert der Kunde von der jeweils über 25 jährigen Erfahrung beider Unternehmen hinsichtlich der professionellen und flexiblen IT-Beratungs- und Lösungskompetenz seitens ACT und der Softwarelösungen für Zahlungsverkehr von van den Berg, die besonders im Bankensektor sehr geschätzt wird,“ so Marco Geuer, Senior Consultant für Geschäftsanalytik und Informationsqualität. „Begleitet wird die Einführung der SEPA Zahlungsverfahren beziehungsweise die Anpassung der derzeit verwendeten DTA-Zahlläufe durch ein professionelles Projektmanagement nach den gängigen PM-Methoden PMI® und/oder PRINCE2®, um die zeit- und budgetgerechte Umsetzung reibungslos in den Betriebsablauf einzupassen“, erklärt Wolf Reinhardt, Senior Consultant, PMP.

„Wer jetzt als Unternehmen mit der Umstellung auf den SEPA-Zahlungsverkehr beginnt, ist sicherlich nicht zu früh“, prognostiziert Hans-Rainer van den Berg, Vorstand der vdb AG. „Wenn erst der Endtermin für die nationalen Zahlungsverkehrsverfahren von der EU veröffentlicht wird, wird es schwierig werden, noch entsprechend qualifizierte Berater für die Unterstützung der Umstellung auf SEPA zu finden.“


Über die van den Berg AG
Seit 25 Jahren steht die van den Berg AG (vdb) für innovative Lösungen im Zahlungsverkehr – von Entwicklung über Vertrieb und Installation bis zum Support. Die SEPA-Lösungen von vdb werden seit mittlerweile vier Jahren bei Banken, wie z.B. bei der Oldenburgischen Landesbank, der ING DiBa, der National Bank und der Wüstenrot Bank, eingesetzt.

Die SEPA-Entwicklungsaktivitäten starteten 2006 mit dem SEPA Credit Transfer, kurz SCT. Es folgten Lösungen für den SEPA Direct Debit (SDD) und die Mandatsverwaltung für die Debitorenbank. Mit der geplanten EU-Verordnung wird der Einsatz von SEPA-Zahlungen auch für den Bankkunden (Corporate) verpflichtend. van den Berg hat seine für Banken entwickelten SEPA-Lösungen deshalb erweitert und auf die Bedürfnisse der Corporates zugeschnitten.

Das Ergebnis unseres sechsjährigen SEPA-Know-how ist das Produkt vdb/SSC (SEPASolution for Corporates). Mit dieser Lösung für Kreditoren und Debitoren wird bestehenden Systemen, wie z.B. ERP-Systemen, an zentraler Stelle eine komplette SEPA-Business-Logic zur Abwicklung von SEPA-Überweisungen und -Lastschriften zur Verfügung gestellt. Eine zentrale Komponente ist hierbei die SEPA-Mandatsverwaltung. Aufgrund der modularen Struktur können vdb/SSC-Funktionen, wie DTA-Konvertierung, Mandatsverwaltung, SEPABusiness-Logic, Pre-Notification-Service etc., einzeln oder in Kombination eingesetzt werden.

Die Einführung von SEPA bei Corporates ist ein Projekt, welches weit über den Bereich des Rechnungswesens hinausgeht. Betroffen sind unter anderem Management, Personalabteilung, Treasury, Rechtsabteilung, Marketing, IT, Vertrieb, Poststelle, Archiv/Recherche und Kundenbetreuung. Deshalb wird die Einführung von vdb/SSC durch erfahrende Implementierungspartner (wie z.B. ACT) begleitet.

Für kleinere Anwendungen (z.B. bei Vereinen und kleinen Unternehmen) haben wir eine auf vdb/SSC basierende Portallösung entwickelt mit einer manuellen Mandatsverwaltung und Konvertierung von DTA nach SEPA. In der Regel stellen Banken dieses Portal ihren Kunden zur Verfügung.

vdb ist in die Entwicklung des SEPA-Prozesses aktiv eingebunden durch sein umfassendes Netzwerk. Neben unseren Partnern, den Integratoren, sind hier die Mitglieds- bzw. Partnerschaften im BITKOM, dem Bankenfachverband, dem International Bankers Forum, dem Institut für Bank Innovationen und der Euro Banking Association zu nennen.

Seit 2007 werden durch das vdb-Service Bureau zahlungsverkehrsnahe Dienstleistungen angeboten wie die SWIFT- und EBICS-Kommunikationsinfrastruktur und der Betrieb von Zahlungsverkehrslösungen im Outsourcing. Damit ist vdb/SSC jetzt auch im Service präsent.

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