Immonet-Umfrage: Jeder Zweite träumt vom Home Office

©Bausparkasse Schwäbisch Hallhülsta (PresseBox) (Hamburg, ) Wie so oft im Leben, liegen auch bei den Immonet-Usern Wunsch und Wirklichkeit weit auseinander. Nach einer Umfrage von Immonet wünschen sich die meisten Befragten, zu Hause arbeiten zu können. Der Arbeitsalltag der Umfrageteilnehmer sieht allerdings anders aus: Die Mehrheit kommt um den täglichen Weg ins Unternehmen nicht herum.

Endlich mal zu Hause arbeiten

Der schlecht gelaunte Kollege von gegenüber, die ständigen Staus und das selbst mitgebrachte Butterbrot in der Mittagspause sind Gründe, die einen leicht von einem Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden träumen lassen. 64 Prozent der Befragten können sich daher gut vorstellen, von zu Hause aus zu arbeiten.

Der Arbeitsplatz im trauten Heim hat zumindest auf den ersten Blick nur Vorteile, hier kann man endlich in Ruhe arbeiten und im Pyjama vom dem Laptop sitzen. In der Mittagspause isst man nicht in der immer vollen Kantine, sondern man kann sich schnell etwas am Herd brutzeln.

Ein eigenes Arbeitszimmer einrichten

Wer tatsächlich plant, seinen Schreibtisch ins traute Heim zu verlegen, benötigt ein Arbeitszimmer - mit einer Ecke im Wohnzimmer ist es nicht getan. Schließlich brauchen elektronische Geräte wie Telefon, Computer oder Fax, die für eine gute Verbindung zum Chef und zu Kollegen unerlässlich sind, ihren Platz. Zudem dient ein Arbeitszimmer dazu, effektiv zu arbeiten. Wer ständig in der Küche oder im Wohnzimmer hockt, ist immer für Familienmitglieder ansprechbar und wird häufig in seiner Arbeit gestört.

Auch zu Hause sollten deshalb Arbeit und Freizeit möglichst strikt voneinander getrennt werden. Ein separater Telefon- und Faxanschluss für das heimische Büro ist unumgänglich - Kunden könnten verstört reagieren, wenn plötzlich ein Familienmitglied den Hörer abnimmt. Schreibtisch und Stuhl sollten ergonomisch geformt sein und sich in der Höhe verstellen lassen. Zusätzlich muss das Büro genug Ablageflächen für Ordner und Unterlagen bieten. Künstliches und natürliches Licht sollte so ausgerichtet werden, dass man nicht geblendet wird und der Bildschirm nicht spiegelt.

Um effektiv seine Aufgaben erfüllen zu können, empfiehl es sich, das Büro mit einem zusätzlichen Schallschutz auszustatten und zu festen Zeiten zu arbeiten. Sowohl der Firma, wie auch der Familie sollten man mitteilen, wann man ansprechbar beziehungsweise zu erreichen ist und wann nicht.

Büroalltag

Für die meisten Umfrageteilnehmer wird sich der Traum vom Home Office wohl nicht erfüllen. Lediglich 38 Prozent der Befragten arbeiten tatsächlich von zu Hause aus, 47 Prozent teilen sich das Büro mit Kollegen. Zumindest 22 Prozent der Teilnehmer dürften aber zufriedene Schreibtischarbeiter sein: sie hatten in der Umfrage angegeben, am liebsten im Büro zu arbeiten.

Originalmeldung: http://www.immonet.de/...

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