Mit Sicherheit gut gefahren

Abteilung für Qualitätskontrolle und Analytik der Clariant am Industriepark Werk GENDORF seit 4.000 Tagen ohne meldepflichtigen Betriebsunfall
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung für Qualitätskontrolle und Analytik der Clariant feierten im August 4.000 Tage ohne meldepflichtigen Unfall. (Von rechts) ESHA-Leiter Alexander Hartung, Leiter CQG Dr. Willibald Böse, Dr. Linda Valis, Global Quality Assurance Support, Standortleiter Dr. Peter Blickle und stellvertretende CQG–Leiterin Carmen Baumgärtner freuen sich gemeinsam über diese Leistung. (PresseBox) (Burgkirchen, ) Auf 4.000 Tage unfallfreies Arbeiten blickt die Abteilung für Qualitätskontrolle und Analytik CQG zurück. Rund elf Jahre ist es her, daß sich dort der letzte meldepflichtige Unfall ereignete. Bei CQG arbeiten gegenwärtig 43 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Routineanalysen zur Produktfreigabe und unterstützen Forschungsprojekte mit analytischem Spezialwissen. Der Umgang mit einer Vielzahl an unterschiedlichsten Chemikalien, diversen Produkten und speziellen Apparaturen erfordert besonders sorgfältiges und sicheres Arbeiten. „Wir sind sehr stolz, dieses Ziel auch angesichts der seit Januar 2011 im gesamten Gebäude laufenden Bauarbeiten erreicht zu haben“, erklärt die stellvertretende CQG –Leiterin Carmen Baumgärtner.

Im Rahmen eines umfangreichen Projekts werden derzeit fünf der sechs Betriebslabors in das bestehende QC-Zentrallabor integriert. Die zusätzlich zum Routinebetrieb laufenden Arbeiten und erforderliche Umzüge verlangen den Mitarbeitern von CQG eine nochmals erhöhte Aufmerksamkeit für sicheres Arbeiten ab.

Zu dieser eindrucksvollen Leistung der Labormannschaft gratuliert ESHA-Leiter Alexander Hartung: „Fast elf Jahre ohne meldepflichtigen Betriebsunfall in einem derart komplexen Arbeitsumfeld und aktuell umfangreichen Veränderungsprozessen zu arbeiten, ist mehr als beachtlich.“ Die Bauarbeiten im Gebäude von CQG sind inzwischen so weit vorangeschritten, dass wie geplant im September und Oktober die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den anderen Betriebslabors einziehen und die Arbeiten in der neuen Organisationsform aufnehmen können. Ein neues Rohrpostsystem wird derzeit erprobt und in Kürze in Betrieb genommen. Dadurch wird der Probentransport aus fünf Betrieben durch das Werk erleichtert und die Inprozess-Kontrolle kann kontinuierlich „Rund um die Uhr“ erfolgen.

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D-84508 Burgkirchen
Telefon: +49 (8679) 70
Dr. Robert Deser
Unternehmenskommunikation
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