Dassault Systèmes weiter auf Wachstumskurs

Neue Büroräume in Stuttgart feierlich eröffnet
Epple, Bild: Pixelcatcher.de (PresseBox) (Stuttgart, ) Dassault Systèmes (DS), ein Weltmarktführer für 3D- und Product-Lifecycle-Management-Lösungen (PLM), eröffnete Mitte September mit rund 70 geladenen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Presse neu bezogene Büroräume in der Deutschland-Niederlassung des Unternehmens im STEP (Stuttgarter Engineering Park) in Stuttgart-Vaihingen. In den neu bezogenen Räumlichkeiten arbeiten rund 200 Mitarbeiter von DS.

Zu den illustren Gästen zählten unter anderen der Botschafter der Französischen Republik in Deutschland, Maurice Gourdault-Montagne, Dr. Nils Schmid, Minister für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg, der Oberbürgermeister der Stadt Stuttgart, Dr. Wolfgang Schuster sowie Dr. Karl Epple, Mitglied des Vorstands der L-Bank, Staatsbank für Baden-Württemberg.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit dem Motto "Wir eröffnen neue Dimensionen" von Jörg Schiebel, Vice President Business Transformation Europe North und Geschäftsführer der Dassault Systemes Deutschland GmbH, und Achim Löhr, Senior Director PLM Value Solutions bei Dassault Systèmes. Beide Sprecher skizzierten die rasante Entwicklung des Unternehmens weltweit als auch in Deutschland. Gestartet 1981 mit dem Schwerpunkt 2D entwickelte sich Dassault Systèmes innerhalb weniger Jahre zum Weltmarktführer für 3D- und PLM Lösungen. In Deutschland startete das Unternehmen im Juni 2005 mit 15 Mitarbeitern. Durch Akquisitionen und den Aufbau einer Service-Organisation wuchs das Unternehmen kontinuierlich an. Heute arbeiten in Deutschland rund 700 Mitarbeiter für DS. "Wir in Deutschland tragen rund 20 Prozent zum Gesamtergebnis des Konzerns bei und darauf sind wir auch stolz", machte Achim Löhr deutlich. Jörg Schiebel ergänzte: "Unsere neuen Räumlichkeiten bieten noch Platz für weiteres Wachstum."

Der Französische Botschafter stellte in seinem Grußwort die Dynamik des Unternehmens heraus: "Wenn man von Dassault Systèmes spricht, spricht man von Wachstum." Zudem unterstrich Maurice Gourdault-Montagne die Bedeutung der deutsch-französischen Zusammenarbeit für die Weiterentwicklung Europas.

Minister Dr. Nils Schmid hob das hervorragende Umfeld der Region Stuttgart mit ihren erstklassigen Hochschulen und Forschungseinrichtungen für die IT-Industrie hervor und freute sich, dass "Dassault Systèmes einen Beitrag dazu leistet, dass sich Stuttgart mit einem weiteren wichtigen Unternehmen schmücken kann."

Auch der Stuttgarter Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster freute sich, dass sich DS Stuttgart als Standort gewählt hat und wies auf die ausgezeichnete Standortqualität hin. Außerdem hob er die enge Verbundenheit der Stadt mit dem Nachbarland hervor, die nicht zuletzt in der Städtepartnerschaft mit Straßburg seinen Niederschlag finde.

L-Bank-Vorstand Dr. Karl Epple freute sich darüber, dass DS auch mit seinen neuen Büroräumen im STEP in Stuttgart-Vaihingen eine Heimat gefunden hat und skizzierte die Erfolgsgeschichte des Stuttgarter Engineering Parks. Dort sind mittlerweile über 140 Unternehmen angesiedelt, die 3.800 Mitarbeiter beschäftigen.

Zur Unternehmensstrategie des Technologieunternehmens referierte Philippe Forestier, Executive Vice President, Global Affairs & Communities und einer der Gründer von Dassault Systèmes. Er stellte nicht nur die Bedeutung Deutschlands als eines der drei wichtigsten Länder für den wirtschaftlichen Erfolg von DS heraus. Er betonte zudem, dass DS sich das Ziel setzt, "Eine bessere Welt für morgen zu schaffen". Die DS-Vision 2021 lautet daher: "Product in Life". Es geht DS damit nicht nur um die 3D-Visualisierung eines Produkts, sondern um die lebensnahe Darstellung der Interaktion des Produkts mit seiner natürlichen Umwelt.

Vor dem Cocktail-Dinner unterhielt der ehemalige FIFA-Schiedsrichter Urs Meier die Gäste mit seinem kurzweiligen Vortrag "Du bist die Entscheidung", in dem er Parallelen zwischen seiner Schiedsrichtertätigkeit und dem Tagesgeschäft von Managern zog. Seine Botschaft "Entscheidungen treffen heißt auch Risiken eingehen", untermauerte er mit Zahlen aus seiner Schiedsrichtertätigkeit, wo pro Spiel durchschnittlich 117 Entscheidungen gefällt werden müssen, bei einer Netto-Spielzeit von 52,4 Minuten fallen damit fünf bis sechs Entscheidungen pro Minute an. Und laut Meier ist "keine Entscheidung auch eine Entscheidung".

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