Wer zahlt eigentlich, wenn Ihr Kind langfristig durch einen Unfall beeinträchtigt ist?

neuversichert.de Filterabfragen Unfallversicherung (PresseBox) (Hamburg, ) Laut statistischem Bundesamt passiert durchschnittlich jede Minute in Deutschland ein Unfall mit einem Kind. Grund genug, über die richtige Absicherung des eigenen Nachwuchses näher nachzudenken. Den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz gibt es natürlich, doch wann und wo gilt dieser? Hier sind Ihre Kinder nur im Rahmen der Kindergarten- oder Schulzeiten sowie auf dem Weg dahin und nach Hause geschützt. Die meisten Unfälle passieren jedoch außerhalb dieser Zeiten.

Zur richtigen Absicherung der Sprösslinge ist hier eine Kinder-Unfallversicherung eine preiswerte Lösung. Diese bietet einen 24-Stunden Schutz bei Unfällen, doch es gibt große Unterschiede in Preis und Leistung. Wenn es bei langjährigen Schäden um wichtige Einschlüsse wie Kinderlähmung, Impfschäden oder gar die Folgebehandlungen eines Unfalles wie Logopädie oder Psychotherapeutische Therapie geht, fallen viele Anbieter mit ihrem Angebot durch. Auch Einschlüsse wie Schmerzensgeld nach einem Krankenhausaufenthalt aufgrund eines Knochenbruches, bietet kaum ein Anbieter. "Es sollte auf jeden Fall zu der Invaliditätssumme auch ein Krankenhaustagegeld und eine kleine Todesfallsumme von z.B. 10.000 Euro mitversichert werden. Dieser Schutz fürs Kind ist für weniger als hundert Euro pro Jahr zu haben. Die Leistungen können sehr bequem durch die Filterabfragen auf unserem Vergleichsportal eingestellt werden. Wegen dieser und vieler weiterer Einschlüsse ist z.B. das Angebot der Baden Badener nach Tarif KinderSicher sehr empfehlenswert", das meint Kai-Lorenz Schwark, Geschäftsführer von neuversichert.de

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