Postscript und OpenType sind für Broadguns pdfMachine kein Problem mehr

Gestochen scharfe Schriften
(PresseBox) (Solingen, ) Mit der Version 10.9 ihrer beliebten pdfMachine hat die Firma Broadgun Software eine ganze Reihe weiterer neuer Features in die Software integriert. So unterstützt die neue Version erstmals die Standards Postscript Typ 1 und OpenType und ermöglicht damit die gestochen scharfe Einbindung von Groß- und Sonderschriften in PDF-Dokumente.

Mit der pdfMachine können auf einem PC erstellte elektronische Dokumente ganz einfach in das pdf-Format überführt und aus der jeweiligen Anwendung heraus auch elektronisch versendet werden können. Dabei kann auf Wunsch ein Hintergrund wie zum Beispiel das firmeneigene Briefpapier hinterlegt werden. „Viele vor allem etwas größere Unternehmen verwenden in ihrem Corporate Design speziell entwickelte Schriften, die zumeist im Postscript-Format erstellt wurden“, erläutert Hans-Jörg Nolden von Broadgun Software. Grafiken und Druckseiten werden als Dateien im PostScript-Format angelegt, um sie auf den unterschiedlichsten Ausgabegeräten in variabler Größe verlustfrei ausgeben zu können. Diese Dateien kommen zumeist aus Betriebssystemen wie MacOS oder Unix, die in Druckereien und Werbeagenturen verbreitet sind. Nolden: „Für die Integration von Postscript- Schriften in PDF Dokumente gab es bislang abseits der Adobe-Produktlinie keine Lösung. Mit der pdfMachine werden wir darum einmal mehr unserem Anspruch gerecht, eine ebenso kostengünstige wie leistungsstarke Alternative zu bieten.“ Denn für viele Unternehmen, so weiß Nolden, ist eine fehlende Postscript-Unterstützung das Ausschluss-Kriterium bei der Auswahl einer Software zur Erstellung und Handhabung von pdf-Dokumenten. Die neue pdfMachine unterstützt außerdem das OpenType-Format, eine von Microsoft und Adobe entwickelte Schrifttechnik, die für die korrekte Darstellung vieler Schriftsysteme nach dem Unicode-Standard vorausgesetzt wird.

Ein weiteres neues Feature der pdfMachine ist die Möglichkeit, an ein PDF-Dokument auch gescannte Seiten anzuhängen. Bei der Versendung des Dokumentes erhält der Anwender einen Auswahldialog, ob er diese Option nutzen möchte. Entscheidet er sich dafür, wird das gescannte Material einfach als zusätzliche Seite an das PDF-Dokument angehängt.

„Wenn wir die Tatsache hinzu nehmen, das die pdfMachine inzwischen auch die Performancevorteile von 64-bit Prozessoren zu nutzen vermag, so haben wir hier eine ausgereifte, zukunftssichere Software, die sich für den Einsatz auch in größeren Unternehmen und Konzernen eignet.“, meint Nolden dazu. Broadgun setzt darum zunehmend auf die Zusammenarbeit mit Systemhäusern. „Das zunehmende Projektgeschäft signalisiert uns“, so Nolden, „das die pdfMachine für viele Unternehmen zu einer interessanten Alternative geworden ist.“

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Broadgun Software - Hermes & Nolden GbR
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