80 Prozent der DMS-Anbieter erwarten positives Geschäft

(PresseBox) () Bonn. Mit Beginn der CeBIT gab der VOI Verband Organisations- und Informationssysteme die Ergebnisse seiner aktuellen Marktbefragung innerhalb der Hersteller und Anbieter für Dokumenten Management Systeme (DMS) bekannt. Danach erwarten 80 Prozent der Teilnehmer einen positiven Verlauf des laufenden Geschäftsjahres. Über 55 Prozent gehen von einer Umsatzsteigerung von mehr als 10 Prozent aus, knapp 33 Prozent erwarten steigende bzw. gleichbleibende Umsätze. Die Ergebnisse der Befragung stehen auf der Internet-Seite des VOI unter www.voi.de zur Verfügung.

250 Anbieter und Hersteller von Dokumenten Management Systemen (DMS) wurden zu Beginn diesen Jahres im Auftrag des VOI von der Agentur good news! befragt. Aus den repräsentativen Antworten ergeben sich folgende Zahlen: 60 Prozent erlebten bereits im vergangenen Jahr einen Umsatzanstieg, davon 85 Prozent sogar eine Umsatzsteigerung von über 10 Prozent. Nur knapp 21 Prozent beklagten einen gefallenen Umsatz.
Als Hauptargument gegen den Einsatz eines DMS gaben über 34 Prozent der DMS-Anbieter an, dass bei ihren potentiellen Kunden derzeit ein genereller Stopp für IT-Investitionen herrscht.

Hauptargumente für den Einsatz eines Dokumenten-Management-Systems

Hauptargumente der Kunden für den Einsatz eines DMS sind: Verbesserung des Kunden-Service (29%), Verkürzung der Arbeitsprozesse (26%) und Reduzierung von Recherche-Zeiten (24%). Auch Argumente wie die Größe des Papierarchivs, Verbesserung der Produktdokumentation oder die GdPdU wurden genannt.

Großunternehmen sind investitionsfreudiger
Nach wie vor entscheiden sich Unternehmen ab 500 Mitarbeiter (59 %) für ein DMS. 28 Prozent der Installationen werden bei mittelständischen Unternehmen (zwischen 100 und 499 Mitarbeiter) vorgenommen und nur 13 Prozent bei kleineren Unternehmen (bis 99 Mitarbeiter).

Industrie realisiert DMS Nutzen am meisten
Betrachtet man sich die DMS-Installationen nach Branchenzugehörigkeit, so liegt die Industrie (25 %) vorn, gefolgt vom Handel (24 %) und der öffentlichen Verwaltung (17 %).


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