Synerva beschleunigt Enterprise Application Integration mit neuem Entwicklungsframework servace

(PresseBox) () Consulting-Partner von InterSystems bietet objektorientierte Anwendungsintegration ohne Risiko

Synerva beschleunigt Enterprise Application Integration mit neuem Entwicklungsframework servace

Hannover, 12. Maerz 2003. Auf der CeBIT 2003 praesentiert das Frankfurter IT-Dienstleistungsunternehmen Synerva mit servace eine neue objektorientierte Entwicklungsumgebung fuer Rapid Application Integration. Mit dem offenen, plattformunabhaengigen Framework lassen sich Composite Applications und komplexe grafische Benutzeroberflaechen einfach realisieren, warten und erweitern. Zu sehen ist servace auf dem Stand von InterSystems (Halle 3, Stand D43), auf dessen postrelationaler Datenbanktechnologie Caché 5 die Entwicklungsumgebung basiert.

Mit servace von Synerva koennen Programmierer schnell und ohne grosse Einarbeitungszeit vorhandene Systeme und Funktionalitaeten integrieren und zu neuen Web-Loesungen mit modernen grafischen Benutzeroberflaechen (GUI) verbinden. Da sich das gesamte Aussehen und Verhalten der Benutzeroberflaeche in einer einzigen uebersichtlichen XML-Datei definieren laesst, gewaehrleistet das Framework eine einfache Entwicklung, Wartung und Erweiterung umfangreicher Applikationen. Darueber hinaus sind bei der Integration der Legacy-Anwendungen nur minimale Aenderungen an dem bereits existierenden Quellcode erforderlich.

Gesteuert und verwaltet werden die mit servace realisierten Composite Applications ueber den Applikationsserver des zugrunde liegenden Datenbank-Managementsystems (DBMS) Caché von InterSystems. Das System importiert die in der XML-Datei festgelegte Definition mit Hilfe der umfangreichen XML-Funktionalitaeten von Caché in das DBMS und erzeugt mit dieser internen Repraesentation automatisch die Benutzeroberflaechen auf dem Client. Die Applikationslogik der Client-Anwendungen hingegen bleibt vollstaendig auf dem Caché-Server. Jede Interaktion mit der Benutzeroberflaeche des Clients wird mittels Standard-Protokollen wie Caché ObjectBinding, SOAP oder auch HTTP als XML-Nachricht an den integrierten Applikationsserver von Caché uebertragen. Dieser wertet die Nachricht aus und initiiert entsprechende Funktionen. Die Antwort, wie zum Beispiel eine Ergebnisliste, wird auf die gleiche Weise an den Client zurueck gesendet und dort von den reinen Java- oder .Net-basierten Client-Applikationen interpretiert und umgesetzt.

Gegenueber herkoemmlichen Entwicklungsansaetzen bietet servace zahlreiche Vorteile und Verbesserungen. Durch seine Rapid Application Development (RAD)-Umgebung profitieren Programmierer von einer schnellen Anwendungsentwicklung, erhoehten Produktivitaet und massiven Kosteneinsparungen. Darueber hinaus lassen sich die Standard-GUI-Komponenten des vollkommen plattformunabhaengigen Frameworks ohne Probleme um benutzerdefinierte Komponenten und kundenspezifische Module erweitern.

Erfolgreiche objektorientierte Anwendungsintegration
Vor einem Jahr auf der CeBIT als neuer Consulting-Partner von InterSystems angetreten, kann Synerva bereits heute auf eine Reihe erfolgreicher Kundenprojekte zurueckblicken. So realisierte das auf Enterprise Application Integration (EAI) und komplexe Anwendungsentwicklung spezialisierte IT-Dienstleistungsunternehmen beispielsweise bei der Koenig & Bauer AG, einem der weltweit fuehrenden Druckmaschinenhersteller, dem international taetigen Bauunternehmen Hochtief sowie fuer verschiedene Geschaeftsbereiche des Software- und Systemhauses SHD Datentechnik umfassende Integrationsloesungen auf Basis von Caché. "Die Produktivitaetsvorteile des postrelationalen DBMS von InterSystems aeussern sich nicht nur in der klassischen Anwendungsentwicklung, sondern vor allem auch bei der Integration von Daten, Informationen, Prozessen und Diensten aus internen wie externen Systemen", erlaeutert Dr. Christian Och, Geschaeftsfuehrer der Synerva GmbH. "In unseren EAI-Projekten nutzen wir Caché oft als regelrechte Integrationsplattform. Insbesondere die vielfaeltigen relationalen (ODBC/JDBC), objektorientierten (ActiveX/COM, Enterprise JavaBeans, SOAP, Web Services und .Net) und Messaging-Schnittstellen (per TCP, Email oder mit dem MQ Series-Protokoll) ermoeglichen uns eine effiziente Realisierung entsprechender Kundenloesungen." Synerva greift hierbei auf ein neues objektorientiertes Integrationskonzept zurueck, das gegenueber dem herkoemmlichen Message-basierten Ansatz erhebliche Vorteile bietet. Hier dient eine Hierarchie von vorgefertigten Integrationsklassen als flexible Abstraktionsebene, auf der die Integrationslogik weitgehend unabhaengig von den integrierten Systemen und deren Schnittstellen formuliert werden kann.

Enterprise Application Integration ohne Risiko
Nicht nur hinsichtlich der technologischen Umsetzung, sondern auch bei der Planung und Projektierung des komplexen und oft kostenintensiven Themas EAI verfolgen Synerva und InterSystems ein neues Vorgehensmodell. "Die Realisierung beginnt grundsaetzlich mit einem fuer den Kunden ueberschaubaren Pilotprojekt, dessen Implementationsrisiko wir vollstaendig uebernehmen", erlaeutert Och das Konzept. "Erst wenn der Machbarkeitsbeweis erbracht ist, fallen fuer den Kunden Kosten an", ergaenzt Michael Ihringer, Marketing-Direktor fuer Zentral- und Osteuropa bei InterSystems. "Das gilt fuer Lizenzen genauso wie fuer die Dienstleistungen. Denn insbesondere in Zeiten knapper IT-Budgets sind Unternehmen auf eine verlaessliche und realistische Planungsbasis angewiesen, die sowohl die optimalen Technologien als auch die Geschaeftsprozesse und Firmenkultur beruecksichtigt."


Ueber Synerva
Die in Frankfurt am Main ansaessige Synerva GmbH ist ein IT-Dienstleistungsunternehmen fuer Softwareentwicklung, Beratung und Schulung mit Schwerpunkt auf der Realisierung komplexer, verteilter Informationssysteme. Das Dienstleistungsangebot reicht von Software- und Systemanalyse ueber Evaluierung, Design, Architektur, Entwicklung und Projektleitung bis hin zum Design und der Entwicklung kompletter Systeme und Anwendungen. Schulungen in Java-, Middleware- und Datenbanktechnologien runden das Angebot fuer die Beratung und Unterstuetzung bei IT-Projekten ab. Im Auftrag namhafter Kunden entwickelt Synerva individuelle Loesungen zur Integration heterogener Informationssysteme. Bewaehrte Konzepte und moderne Technologien - insbesondere in den Bereichen Java, der Integration heterogener Datenbanken/Datenquellen und Middleware - kommen bei der Projektplanung und -durchfuehrung zum Einsatz.

Ueber Caché
Die postrelationale Datenbank Caché von InterSystems bietet als einzige Loesung auf dem Markt sowohl eine robuste Objekt-Architektur und hochperformantes SQL als auch einen direkten multidimensionalen Datenzugriff. Darueber hinaus ermoeglicht der Daten- und Applikationsserver eine schnelle Entwicklung von Web-Applikationen, hohe Performance in der Transaktionsverarbeitung sowie Echtzeit-Analysen auf Live-Daten. Caché ist in den Lizenzierungsmodellen Named-User, Concurrent-User und Web (per System) erhaeltlich. Die Preise reichen von 240 Euro fuer Standalone-Systeme mit einem Benutzer bis hin zu 1.495 Euro pro Benutzer bei Caché Enterprise fuer den unternehmensweiten Einsatz auf beliebigen Servern. Caché laeuft unter Windows, OpenVMS, Mac OS X sowie auf zahlreichen UNIX-Plattformen wie IBM AIX, HP-UX von Hewlett-Packard, Tru64 UNIX, Sun Solaris und Linux.

Ueber InterSystems
Die in den USA in Cambridge, MA, angesiedelte InterSystems Corporation (www.InterSystems.com) ist mit vier Millionen Anwendern weltweit ein fuehrender Anbieter von hochleistungsfaehigen und einfach zu administrierenden Datenbanksystemen fuer Web-Applikationen.


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InterSystems GmbH
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Fax (069) 33996698
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